Zurück Menü

Blinde,
weinende
Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Landratsamt, Amtsgericht u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

Startseite - Home
Vorgeschichte
Mathematik-Lexikon
Verfahrensbeginn
Zeitl. Reihenfolge
Ereignisse 2017 ab Juli
Ereignisse 2017 bis 6
Ereignisse 2016 ab 7
Ereignisse 2016 bis 6
Ereignisse 2015
Ereignisse  2014
Ereignisse  2013
Ereignisse 2012
Ereignisse  2011
Ereignisse 2010
Ereignisse  2009
Nachbarin-X
Nachbar X
Nachbarn X
Belastungen
Aktenberg !!!
Kosten
Polizei
Landratsamt  Bau
Landratsamt Sozial
Amtsgericht
Landgericht
Oberlandesgericht
Einzelpetition 2013
Petitionen
Verwaltungsgericht
Staatsanwaltschaft
Europ. Gerichtshof
European Court
Prozessbetrug ?
Datenschutzbehörde
Anwälte
Anwaltskammer
Verfahrensfehler
Keine Zeugen
Betreuung für ...
"psychisch krank"
Stigmatisierung
Heile Welt !!??
Rechtsschutz
Humor
Staatl. Informationen
Hunde
Weinende Justitia
Bestattungsvorsorge
Impressum

Albtraum

Leichtfertig gerichtliche Betreuungsverfahren einleiten
ist ein Verbrechen des Staats am Bürger !!!

Ich wünsche keinem Menschen, der noch halbwegs bei Verstand ist,
ein gerichtliches Betreuungsverfahren,
 wie es vom Amtsgericht Lörrach durchgeführt wird.

Hier wird ein gerichtliches Betreuungsverfahren durch einen
einzigen Polizeibericht im Auftrag eines hinterhältigen Lügenluders
eingeleitet  !!!!

Elektronische Postkarte an das betreffende Polizeirevier

Die Ziele:
1. Recht auf Zeugen und
2. Beweise, Begründungen durch die Anzeigeerstatterin

wurden bisher nicht erreicht. Der Polizeibericht wird mind. 10 Jahre aufbewahrt, aufgrund von erfolglosen Beschwerden vermutlich noch länger.

Diese Rechte haben verweigert:  1) Grund
a) Polizei auf allen Ebenen bis zum Innenministerium Baden-Württemberg
b) Zivilgerichte auf den Ebenen bis zum Oberlandesgericht Karlsruhe
c) Staatsanwaltschaft in Baden-Württemberg bis zum Justizministerium
d) Petitionsausschuss im Landtag von Baden-Württemberg

Die bisherigen Anwaltskosten liegen bei etwa 10.000 Euro!!!
(Stand: 20.12.2014).
Es fehlen die "Verwaltungskosten" und vielen Porto-Gebühren, Fahrtkosten, usw. Sie werden demnächst schrittweise mit einem Tabellenkalkulationsprogramm erfasst. Die durch diesen Fall entstandenen Krankheitskosten werden von der Krankenversicherung bezahlt.
Rätsel: Wie hoch sind die tatsächlichen Kosten ?
Kostenerfassung ohne Anwaltskosten: 2.300 Euro  (Stand 24.12.2014)
Rätsel: Um wieviel Jahre wird das Lebensalter der Betroffenen durch diesen Fall verkürzt ?

Ein wichtiger Grund:
Im Bereich des gerichtlichen Betreuungsverfahrens muss die Europäische Menschenrechtskonvention, vor allem Artikel 6, nicht eingehalten werden!!

Überlegen Sie, welche Folgen ein solcher Fall auf die Gesundheit der Betroffenen hat?
Könnten Sie noch ruhig schlafen?

23.12.2014 Seit Tagen habe ich Herzbeschwerden mit Ziehen im linken Arm. Sie sind sicher durch den psychischen Druck meiner jahrelangen Misserfolge in meinem Rechtfall bedingt. Mein letzter Versuch zu den beiden genannten Zielen ist vermutlich wieder gescheitert. Zu meiner selbst geschriebenen Klage gab es eine herabsetzende Klageerwiderung und neue unwahre Aussagen, z.B. die Mieseste: Mein Bruder wurde ohne sein Wissen als Zeuge von der Gegenseite genannt einschließlich einer Sachverhaltsbeschreibung und die Schlimmste: "Obwohl die Klägerin mit ihrem Verhalten und der Wut gegen die Beklagte in der Vergangenheit mehrfach gegen die Beklagte losgegangen ist".
Mit solchen haltlosen Vorwürfen rechne ich schon seit dem Scheitern meiner Einwendungen gegen den Polizeibericht von 2009. Wieder kann die Nachbarin-X ohne Rechtsfolgen unwahre Aussagen über mich bei einem Gericht machen.
Daher: Über 5 Jahre Psychoterror durch die Nachbarin-X in Kooperation mit der Polizei, den Zivilgerichten, der Staatsanwaltschaft und dem Petitionsausschuss von Baden-Württemberg.

Aktuell am 10.01.2015:
 Die Anzeigeerstatterin kann ein Fest feiern. Das Urteil des Amtsgerichts Lörrach gibt ihr in allen Punkten recht, auch wenn wieder Falschaussagen und Demütigungen enthalten sind.
Dafür darf ich auch die gesamten Prozesskosten  bezahlen.
Aktuell am 11.01.2015:
In einer Geschichtsendung zur neueren deutschen Geschichte in ZDF-Info wurde sinngemäß folgender Kommentar gesagt:

1) Wenn eine staatliche Institution Fehler macht,
dann reagieren in manchen Fällen alle weiteren als Schutzmacht
und verhindern so ein gerechtes Handeln der Justiz.

Die Bemerkungen der Richterin über mich im Urteil sind eine einzige Demütigung und Anerkennung von nicht wahren Aussagen. Gratulation!
Mit diesen Belastungen kann man Menschen mit Hilfe der psychischen Folter umbringen.

Psychische Folter hat auch körperliche Auswirkungen,
z.B. Ursache für Herzinfarkt, Verschlimmerung von Tinnitus.

Warum kommt keine staatliche Institution auf die Idee, ein Berufsverbot für die Anzeigeerstatterin als Betreuerin für psychisch Kranke auszusprechen, falls sie überhaupt diesen Beruf ausübt. In meinem Fall sind so viele Unterlagen enthalten, die ihre Unzuverlässigkeit belegen.
Für das Betreiben einer Gaststätte wird eine Zuverlässigkeitsprüfung durchgeführt. Beim Umgang mit "psychisch Kranken" scheint dies nicht erforderlich zu sein.

Vorschlag an die Rechtsanwältin der Gegenpartei:
Wechseln Sie doch von Ihrer christlichen Partei in eine Partei,
 die Ihren Schreiben über mich und an mich entspricht.
Die Anzeigeerstatterin kann sich natürlich anschließen.

Im tiefsten Süden der Bundesrepublik scheint die Justiz anders zu ticken als im übrigen Deutschland.

Diese Erfahrung hat nicht nur zum Entstehen der Homepages www.gerichtliches-betreuungsverfahren.de und www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de beigetragen.

Nach vielen leidvollen Jahren ist die Webseite www.vaeternotruf.de entstanden. Auf dieser Homepage geht es nicht nur um Informationen für Väter. Die Seite liefert auch wertvolle Informationen über die deutsche Justiz.

Des weiteren entstand die Homepage auf www.moosmayer.info   und der  Youtube-Kanal AnnaMoosmayer100.
Im hohen Alter wurde die Chemikerin Anna Moosmayer gegen ihren Willen "rechtlich betreut", d.h. entmündigt und gedemütigt bis zu ihrem Tod.

Weitere Homepage zum Thema:
Gerichtliche Betreuungsverfahren für erwachsene Personen
www.gerichtliches-betreuungsverfahren.de
Aktuell
"Aktuelles 1. Mai"
Protest, Belastungen
"Aktuelles 2. Mai"
Belastungen
"Aktuelles 3. Mai"
Drucker, Akten, Mobbing
"Aktuelles 4. Mai"
(an die Polizei)
"Aktuelles 5. Mai"
Polizeibombe
"Aktuelles 6. Mai"

Anwaltsbesuch
"Aktuelles 9. Mai"

"Aktuelles 11. Mai"
Plan: Hausverkauf
Aktuell: Sept. 2014
Neue Petitionen
Antwort am 23.8.2013 an die Rechtsanwältin der AE (Online ab 3.10.2014)


Link zu Youtube
zu meinen am 30.01.2014 verschickten
Aktenkopien.

1. Brief vom 21.04.2014

2. Brief vom 02.05.2014
an die Verursacherin des Polizeiberichts


   

Start ab Anfang


Hier wird gezeigt, wie durch die Falschaussagen einer Nachbarin-X bei der Polizei ein gerichtliches Betreuungsverfahren ausgelöst wird.
Diese erste Version dieser Internetseite entstand erst 2 1/2 Jahre später aufgrund verheerender Ungerechtigkeiten. Im Laufe der Zeit gab es verschiedene Versionen.

In einem gerichtliche Betreuungsverfahren muss für die Betroffenen zwingend ein psychiatrisches Gutachten erstellt werden,
d.h. ärztliche Zwangsvorführung aufgrund von Falschaussagen.

Es wird gezeigt, dass Betroffene durch gerichtliche Betreuungsverfahren  schlechter behandelt werden als Straftäter.  Für sie wird meist Artikel 6 Menschenrechtskonvention eingehalten.

Es wird gezeigt, dass Polizei, Gerichte, Staatsanwaltschaft, Petitionsausschuss des Landtags eine  nochmalige Befragung der Nachbarin-X und Zeugen ablehnen.  
Ebenfalls kein rechtliches Gehör vor dem Betreuungsverfahren.

Es wird gezeigt, dass auch das Gewerberecht und öffentliche Baurecht eine Rolle spielt.

Es wird gezeigt, dass die Anregung des gerichtlichen Betreuungsverfahrens durch das Landratsamt Lörrach nicht ordentlich nachzuvollziehen ist,  weil dazu die Akten vernichtet worden sind. Das war es sowieso von Beginn an nicht. (Straftatbestand, den die  Staatsanwaltschaft nicht anerkennt. Andere gegen mich gerichtete Straftaten werden bis jetzt auch abgelehnt.).  Mehr....

Es wird gezeigt, dass auch die Presse als sogenannte 4. Gewalt im Staat mich erfolgreich beim Amtsgericht Lörrach verklagt hat. 
Stand: 15.2.2013 Das Amtsgericht hat dem Journalisten und seinem Anwalt in allen Punkten Recht gegeben. Der Anwalt ist Vorsitzender im Verwaltungsrat des Südwestfunks  Mehr...

Es wird gezeigt,
dass Rechtsanwälte direkt zum Betreuungsverfahren und danach keine große Hilfe sind.

Rufmord, gesundheitliche und finanzielle Folgen und ein riesiger Aufwand an Schreibarbeit. Für die Lügennachbarin gibt es bis heute keine Rechtsfolgen.

Dieser Fall scheint nicht einzigartig zu sein. Viele Betroffene können sich nicht angemessen wehren. Wer plötzlich in ein solches Verfahren gerät, wird überrumpelt und hat keine Zeit wie ein Straftäter, sich in angemessener Zeit rechtlich wehren zu können. 
Menschen-, Grund- und andere Rechte scheinen bei solchen Verfahren keine Rolle mehr zu spielen.

Straftäter, z.B. Mörder mit Lebenslänglich, können nach 10 Jahren entlassen werden, Gnadengesuche einreichen usw.
Gelangen umstrittene psychiatrische Gutachten in die Justiz, gelten sie lebenslänglich.

Aktuell im August 2013:
Meine Nachbarn haben mich erfolgreich wegen Bedrohung angezeigt, d.h. die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren in Gang gesetzt, obwohl es es keine Bedrohung im Sinne des Strafgesetzbuches gab.

Kosten für die erfolgreiche Vertretung durch eine Rechtsanwältin: 1840,69 € und wieder erhebliche gesundheitliche Folgen.

Meine Versuche, endlich die Lügen im Polizeibericht von 2009 zu belegen, sind bis jetzt  gescheitert. Die Justiz ist meiner Nachbarin-X bedingungslos ergeben.

Herbst 2013
Als ich Post abholen wollte, habe ich mehrmals das Gartentor laut zugeschlagen, weil ich meine Nachbarin-X gesehen habe.
Nach 4 Jahren und dieser Strafanzeige halte ich meine Wut mit Tür zuschlagen berechtigt. Ansonsten schlägt sich die Wut auf meine Gesundheit.
Dabei habe ich mir irgendwie meine rechte Hand eingeklemmt. Es hat lange sehr weh getan und ich bin nicht zum Arzt. Im Frühjahr hatte ich den Verdacht, dass ich einen verwachsenen Bruch im Mittelfinger habe. Danach habe ich kontrollieren lassen, was sich auch bestätigt hat. Möglicherweise habe ich noch mehr verwachsene Handverletzungen, weil meine Hand entzündet ist.

Als Kandidatin, der die gesetzliche Vertretung  durch die Aussagen der Nachbarin-X bei der Polizei entzogen werden sollte, bin ich zur besonderen Aktenführung verpflichtet. Die originale Version ist ähnlich der Zeitreihe in dieser Homepage. Gibt es Aktennummern bei den staatlichen Institutionen, bei denen ich eine Akteneinsicht vorgenommen habe, dann wird sie direkt beim Schriftstück vermerkt. Damit kann ich schnell unsinnige Behauptungen,  Aktenvernichtung oder fehlende Akten bei staatlichen Institutionen nachweisen. Dieser Aufwand steht natürlich in keiner Relation zu meinen tatsächlichen Taten und Verhaltenweisen.
Noch immer wird  die Nachbarin-X juristisch kaum in Frage gestellt.

Falls ich plötzlich über Nacht entmündigt werden sollte und somit u.a. meine Eigentumsrechte verlieren und somit auch die Kontrolle über meine Akten:
Es lohnt sich nicht ! Ich habe in der Schweiz Datensicherungen, wobei es auch Unterlagen mit den Aktenkopien gibt, die direkt an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte adressiert sind.

Wenn ich mehr Geld hätte, hätte ich schon längst in der Schweiz Asyl beantragt so wie der Jurist und Mathematiker Eberhart Herrmann. So gibt es nur die Sparversion mit der Akten- und Homepage-Sicherung.

Bei der zweiten Homepage www.gerichtliches-betreuungsverfahren.de gibt es u.a. Fernseh- und Presseberichte zu den Missständen auf diesem Gebiet.


Verschiedene Belastungen im Laufe der Jahre:

Horror seit 2009 Erfolglose Wiederholungen August 2013
Aktenberg   Psychische Gewalt Albtraum
Sturzunfall 2014 Persönlichkeitsbild in den Akten Mai 2014
Aktuelles 2015 Nötigungsnotstand Welttag
Keine Zeugen Krankenversicherungen Kredite
Fakt. Todesstrafe Zwangsvollstreckung riskieren Presse
September 2016   auffällig ???

Sargnägel

 

Wishful Thinking: Hiroshima extended version 1970
Am 13.06.2007 veröffentlicht von wehewenn https://youtu.be/5aDrsd6fLJ4


Geändert am:   13.12.2017

Impressum

Startseite:  www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de