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Blinde,
weinende
Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

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Psychische Gewalt


Mit Gewalt ist meistens ihre körperliche Form gemeint.
Einem Mensch psychische Gewalt antun bedeutet, ihn zu beleidigen, demütigen, erniedrigen.
Und das hat oft schlimmere Folgen als Schläge oder Tritte.

Jemanden mit falschen Angaben mit Hilfe der Polizei, Landratsamt und Amtsgericht in ein gerichtliches Betreuungsverfahren zu bringen und dem Opfer nach 5 Jahren immer noch rechtsstaatliche Mittel, wie Zeugen zu verweigern, bewirkt eine nicht mehr rückgängig zu machende psychische Gewalt gegen das Opfer. Die staatlich anerkannte Denunziantin wird so gestärkt, dass sie sich neue unwahre Aussagen über das Opfer ausdenken kann.

Wird dieses Opfer im Rahmen eines chirurgischen Eingriff narkotisiert, dann wacht es weinend aus der Narkose aus und ist sich der ständigen Demütigung bewusst. Natürlich passiert das auch Nachts oder plötzlich im Laufe des Tages.

Opfer von physischer Gewalt können Schmerzen mit psychosomatischem Hintergrund bekommen, die körperlicher Ausdruck der Traumatisierung sind. Sie leiden an Konzentrationsstörungen, Angstzuständen, Herzbeschwerden, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, Schulter- und Nackenverspannungen. Der Stresszustand kann körperliche Erkrankungen, wie Bluthochdruck oder Diabetes, verschlimmern. Traumatisierte leiden häufig an Magenbeschwerden und Essstörungen. Psychische Belastungen begünstigen auch Unfälle, wie Stürze. Die physischen und psychischen Beschwerden können durch Medikamente gelindert werden.
Meist werden Psychopharmaka ärztlich verordnet, die mit bedenklichen Nebenwirkungen verbunden sein können und teilweise eine Suchtwirkung haben.
Im Falle einer chronisch oder komplexen Traumatisierung wird eine Psychotherapie empfohlen, die nicht unbedingt die Folgen der psychischen Gewalt beheben kann.
Mit psychischer Gewalt kann ein Opfer auch in den Selbstmord getrieben werden.


Verschiedene Belastungen im Laufe der Jahre:

Horror seit 2009 Erfolglose Wiederholungen August 2013
Aktenberg   Psychische Gewalt Albtraum
Sturzunfall 2014 Persönlichkeitsbild in den Akten Mai 2014
Aktuelles 2015 Nötigungsnotstand Welttag
Keine Zeugen Krankenversicherungen Kredite
Fakt. Todesstrafe Zwangsvollstreckung riskieren Presse
September 2016   auffällig ???

Sargnägel

 
 

Geändert am:   21.09.2018

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