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Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

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Gaffer (neue Seite 15.08.2016)


Ein überdurchschnittlich neugieriger Mensch aus der direkten Nachbarschaft kann auch eine Beeinträchtigung sein, wenn man dies 16 Jahre lang akzeptiert muss.

Ab und zu weinen und wütend sein, ist eine normale menschliche Reaktion.

Dafür gibt es bei jedem Menschen verschiedene Ursachen. Ich muss seit über 7 Jahren für ein solches erstmaliges Verhalten auf der Straße mit Rufmord, finanziellen und rechtlichen Folgen büßen. Ebenso wende ich enorm viel Zeit auf ohne die geringste Chance auf Gerechtigkeit.

Auf einigen Seiten dieser Homepage sind Hinweise auf einen Gaffer. Ein derartiger Mensch in der Nachbarschaft ist mir erst seit 1993 aufgefallen, nämlich seit ich hier wieder in meinem Elternhaus wohne. Aufgrund der Veröffentlichungen auf dieser Homepage hat er sein Verhalten seit etwa einem Jahr geändert.

Ich entsinne mich, dass ich vor Jahren zu einer volljährigen Nachhilfeschülerin folgende Bemerkung gemacht habe:
"Falls Sie auf der Straße von einem Mann angegafft werden, können Sie ruhig eine entsprechende Bemerkung machen."

Irgendwo in meinen Unterlagen ist auch ein Erlebnis einer Bekannten mit dem Gaffer beschrieben.

Nachbarin-X darf mich seit 2009 bei der Polizei, bei der Staatsanwaltschaft, beim Amtsgericht und beim Landgericht als auffällig bezeichnen, ohne konkrete Angaben und Beweise zu erbringen.

Mehr u.a. bei:

Vorgeschichte Brief an die Polizei vom 28.2.2010  
Kein Recht auf Zeugen Unbeantworteter Brief an die Polizei  

Nachdem ich den obigen Text fertig und veröffentlich hatte, habe ich wieder mal die ePetitionen des Deutschen Bundestages besucht und bei folgender Petition mitgezeichnet. Leider ist die Mitzeichnungsdauer für die Petitionen relativ kurz. Wichtige Gesetzesänderungsvorschläge sollten länger online sein, 4 Wochen sind zuwenig. https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2016/_07/_01/Petition_66558.nc.html


Petition 66558

Datenschutz - Erlaubnis sogenannter Dashcams für mit Sonderrechten befugte Fahrzeuge (Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr, THW, Katastrophenschutz) vom 01.07.2016

Text der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, sogenannte "Dashcams" für mit Sonderrechten befugten Fahrzeugen (Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr, THW, Katastrophenschutz) zu erlauben. Diese sollen auf dem Weg zum Einsatzziel unaufmerksame Fahrer aufzeichnen, die sich z.B weigern, eine Rettungsgasse zu bilden oder die Einsatzkräfte in irgendeiner Art behindern. (Könnten auch am Einsatzort nervige Spanner aufzeichnen).

Begründung

Während des Einsatzes haben die Einsatzkräfte keine Zeit, um sich Nummernschilder zu merken, um weitere Schritte einleiten zu können. Sie müssen zum Einsatzort. Die Dashcams zeichnen die Beteiligten auf und man kann sie nach dem Einsatz zu weiteren Maßnahmen kontaktieren.

Die daraus folgenden Daten sollen als Beweismittel vor Gericht zugelassen werden, um zukünftig solche Aktionen zu vermeiden.

Es ist traurig wie viel Zeit bei der Anfahrt zum Einsatzort verloren gehen kann, mit Leuten die zu unüberlegt in einen Stau fahren oder einfach zu laute Musik anhaben und es nicht mitbekommen, wenn sich ein Einsatzfahrzeug nähert.

Mitzeichnungsfrist: 18.07.2016 - 15.08.2016
 


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Geändert am:   21.09.2018

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