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Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
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Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Landratsamt, Amtsgericht u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

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25.2.2010 an Denunzianten-Nachbarin

Moser, xStraße, Binzen   

Frau Nachbarin-X xStraße 
Binzen  

25.02.2010

Ihre Aussagen bei der Polizei über mich 
und ihre Verbreitung bei mehreren Behörden

(Aufgrund der Vorkommnisse lasse ich die übliche Briefanrede weg)

Sie haben über die Polizei ein Persönlichkeitsbild von mir verbreitet, dass nicht der Wahrheit entspricht und schon negative Folgen für mich gebracht hat.
Eines der wichtigsten Grundrechte eines Menschen wurde für mich in Frage gestellt.
Ihre Aussagen sind bei mehren Behörden vorhanden.
Da ich auch in Zukunft negative Folgen befürchte, werde ich solange mit den mir rechtlich zur Verfügung stehenden Mitteln kämpfen, bis Ihre Falschaussagen widerlegt sind.

Daher erwarte ich von Ihnen, dass Sie 
a) einen Brief an das Polizeirevier schreiben
b) einen Brief an mich zu den in diesem Brief genannten Punkten

 

1. Ich befürchte, dass Sie schon ähnliche Aussagen wie im Polizeibericht bei Nachbarn, Kunden, Lieferanten, Bekannten usw. verbreitet haben. Dies bereitet mir sehr großes Unbehagen.
2. Besonders dreist finde ich Ihre Aussage bei der Polizei, dass ich andauernd auffallen soll.
Durch ihre Firmentätigkeiten befinden sich Ihre Familienmitglieder, Kunden, Lieferanten, usw. sehr oft auf der Straße, so dass Sie offensichtlich auffallen, was leicht belegt werden kann.

Erst seit kurzen weiß ich, dass Familie Nachbarn x..... ein Gewerbe betreiben, dass in einem Wohngebiet nicht ohne weiteres zugelassen ist. Die Behörden scheinen in der letzten Zeit sehr großzügig und wohlwollend gehandelt zu haben.

3.  In meinem Umkreis kommt der Verdacht auf, dass Sie bzw. Ihre Familie mich von meinem Haus und Grundstück vertreiben möchten. Haben Sie Expansionspläne?
4. Sie haben bei der Polizei eine sogenannten „Mitteilung über psychisch verdächtige Person „ gemacht. Auf diesem Weg eine Person der Polizei zu melden, ist kaum bekannt. Fast nur Fachleute, die mit dem Gebiet „psychisch Kranke" arbeiten wissen von dieser Möglichkeit. Besonders auffällig an dieser Mitteilung ist, dass sie den Betroffenen nicht mitgeteilt wird.
Darin sehe ich eine sehr bedenkliche Maßnahme, die nicht unbedingt mit den Prinzipien eines demokratischen Rechtsstaats zu tun hat.
Als ich davon erfahren habe, war ich entsetzt und auch die Personen in meinem Umkreis. Die Kommentare dazu schreibe ich hier nicht auf.
5. Ich habe die Behörde des Landesbeauftragten für Datenschutz in Baden-Württemberg um Hilfe gebeten. Einige Monate später bekam ich die Bestätigung, dass es keine Eintragung außer Ihre bei der Polizei über mich gibt.
Sie behaupten, dass ich in Polizeikreisen als psychisch krank bekannt bin.
Ich möchte daher eine Stellungnahmen von Ihnen dazu.
Ich weiß jetzt, dass die Polizei eine solche Aussage in Ihren Bericht aufnehmen kann, auch wenn sie nicht stimmt. Die Polizei darf Ihnen zur Wahrheit oder Lüge keine Auskunft geben.
6. Sie behaupten auch, dass ich in familiären Kreis als psychisch krank bekannt bin.
Auch hierzu möchte ich eine Stellungnahme von Ihnen.
7. Mir fehlt immer noch der Nachweis von Ihnen, inwieweit Sie eine berufliche Qualifikation bezüglich psychisch Kranken haben.
Ihr Aussagen dazu wurden sehr ernst genommen und hatten rechtliche Folgen für mich.
8. Am liebsten würde ich die nähere und weitere Nachbarschaft informieren,
z.B. mindestens von der Aussage, dass ich andauernd auffallen sollen, und die Nachbarn bitten, ihren Eindruck bei der Polizei zu melden. (Entwurf als Anlage)
9. Durch verschiedene schriftliche Informationen von mir und zuletzt von meinem Rechtsanwalt, hätten Sie die Möglichkeit gehabt, Ihre Aussagen bei der Polizei oder einer anderen Behörde zu korrigieren. Haben Sie dies inzwischen getan?
Zur Entlastung: Jeder Mensch lügt einmal. 

Ich erwarte eine schriftliche Antwort von Ihnen bis spätenstens 5. März 2010.

Moser

Anlagen:  Briefentwurf an Nachbarn  Formularentwurf zur Nachbarschaftsbefragung

Antwort von ihrem Ehemann am 6. März 2010

Geändert am:   02.09.2016

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