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Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
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Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Landratsamt, Amtsgericht u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

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Stellungnahme zum Polizeibericht vom 09.07.2009


Moser, xStraße, Binzen   18.12.2009
Stellungnahme zum Bericht vom 09.07.2009 von PM Polizist B., 
1.  Nach Auskunft der Polizei enthält der Bericht nur Aussagen meiner Nachbarin, Frau x. Dies gilt vor allem für den dritten Abschnitt.
2.  Frau x..... macht Angaben, die weder die Polizei noch ich nachvollziehen können.
Ich weiß nicht, was die Polizei über mich gespeichert hat. Die Polizei hat sicher keine Daten, so wie sie Frau x..... beschreibt.
Daher behalte ich mir weitere rechtliche Schritte gegen Frau x vor.
(Nachtrag vom 22.4.2010: Siehe Anlage 1:
Schreiben vom 17.12.2009 Landesbeauftragter für Datenschutz)
3.  Ich habe keine Bauarbeiter belästigt. Meine Festplatte hatte tatsächlich einen Schaden, der durch Erschütterungen eines Baggers hervorgerufen werden kann.
Ich hatte keinen Kontakt zu den Baggerarbeitern, nur zu ihrem Mann mit sinngemäß folgender Äußerung: Er könne jetzt auch über mich lachen, weil meine Festplatte gerade einen Schaden bekommen hat, vermutlich durch die Erschütterungen des Baggers.
4.  Ich habe nicht auf dem Gehweg herumgetobt, sondern nur geweint aufgrund verschiedener Verhaltensweisen und Erlebnisse mit meinen Nachbarn x......
5.  Frau x lügt, wenn sie behauptet, dass sich derartige Vorfälle andauernd ereignen.
6.  Etwas konfliktbeladen waren in der Vergangenheit waren Veränderungen meiner Nachbarn im gemeinsamen Grenzbereich, einem ehemaligen ca. 80 cm breiten Fußweg. Die Grenze verläuft in der Mitte.
7. Nachbarfamilie x..... besitzt zwei neben mir liegende und zwei gegenüberliegende Grundstücke. Dazu gehört ein Haus mit Mietern und eine Bodenbelagsfirma. Da es zuwenig Stellplätze gibt, bin ich ab und zu sauer, dass vor meinem Eingangsbereich geparkt wird.
Ich bin aber noch nie auf die Idee gekommen, eine Anzeige zu erstatten.
8. Familie x..... hat hier in der Straße einen Gewerbebetrieb. Ansonsten sind hier nur Wohnhäuser. Durch den Kunden- und Lieferantenverkehr gibt es auch kurzfristige Verkehrshindernisse, so dass hier von den Nachbarn mehr Rücksicht wie üblich erwartet wird.
9. Über diesen Bericht habe ich erst erfahren, dass Nachbarin-X Betreuerin für psychisch Kranke sein soll. Dass sie über mich falsche Angaben gemacht und mich bei der Polizei gemeldet hat, finde ich sehr bedenklich und erschreckend.
Sie behauptet, von mir genaue Einzelheiten zu kennen. Ich selbst weiß kaum etwas von ihr.

Geändert am:   02.09.2016

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