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Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
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Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Landratsamt, Amtsgericht u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

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10.8.2013  Brief an Polizei: Nach 4 Jahren möchte ich einmal den Polizisten sehen, der dieses ganze Verfahren gegen mich in Gang gesetzt hat


Bescheinigung, dass ich den Polizisten B. nach 4 Jahren zum ersten Mal gesehen  habe

 vorab habe ich zwei nicht gerade freundliche Emails an Sie geschickt und bis heute keine Reaktion bekommen. Hier die Wiederholung:

 Gegen den oben sicher bei Ihnen bekannten Polizeibericht mit Falschaussagen kämpfe ich bis heute immer noch an, wobei mir übliche rechtsstaatliche Mittel verweigert werden. Dieser Bericht hat mein Leben total negativ verändert.

Ihr Polizeiangehöriger B., den ich noch nie in meinem Leben gesehen habe, hatte polizeiliche Maßnahmen in Zusammenarbeit mit Nachbarin-X gegen mich veranlasst.

Diesen Menschen möchte ich einmal kurz sehen. Dazu möchte ich nicht Ihr Gebäude betreten.
Ich stelle den Antrag, dass ich ihn einmal vor ihrem Haupteingang sehen darf.
Dazu brauche ich einen Termin mit Datum und Uhrzeit. Ich werde pünktlich sein. Zwei Minuten dürften genügen.

 Ich hätte gerne eine schriftliche Bestätigung von Ihnen, dass ich den Polizisten B. zum ersten Mal gesehen habe.

 Falls Sie den Begriff "zum ersten Mal" nicht bestätigen können, weil ich ihm schon begegnet bin, ohne dass ich das gewusst habe, dann lassen Sie diesen Zusatz weg.

 Ich bin der Meinung, dass ich nicht freundlich sein muss, weil Sie alle meine Einwendungen und Beschwerden abgelehnt haben, in dem Sie einfach die Aussagen von Nachbarin-X als wahr angenommen haben. Den Polizisten möchte ich möglichst bald sehen.

 G. Moser


Geändert am:   02.09.2016

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