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Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
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Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

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Brief an das Amtsgericht Lörrach


Gertrud Moser, Adresse .....

Persönliche Abgabe bei der Infothek
Amtsgericht Lörrach
Bahnhofstraße 4
79540 Lörrach

21.01.2015

Aktenzeichen X......... , Ihr Urteil vom 30.12.2014
Keine Zeugenbefragung trotz langer Zeugenliste

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit 2009 passieren ständig Pannen zu meinen Ungunsten.

Weil ein Anwalt keine Klage eingereicht hat, obwohl er es mir per Email bestätigt hat, habe ich selbst eine Klage mit einer Zeugenliste eingereicht. Darauf gab es eine schriftliche Klageerwiderung mit falschen Inhalten.

Nach einer Woche gab ich die Berichtigungen meiner aktuellen Rechtsanwältin ab. Erst nach dem Gütetermin erfuhr ich über eine Internetrecherche, dass man auf eine Klageerwiderung innerhalb von 2 Wochen wieder schriftlich antworten kann. Das ist nicht geschehen, weil ich es nicht wusste.

Am 11. Dezember 2014 gab es ein Gütetermin und eine anschließende Verhandlung.
Auf die Frage an meine Anwältin, ob Sie meine Kommentare zur Klageerwiderung dabei habe, gab sie mir keine Antwort. Außer einem unwichtigen Antrag hat sie nichts in der Verhandlung gesagt.
Zeugen wurden nicht persönlich geladen.

Am 30. Dezember 2014 wurde das Urteil geschrieben. Im Urteil sind die falschen Angaben in der Klageerwiderung gegen mich verwendet worden. Daher muss ich die gesamten Prozesskosten bezahlen.

Was ich nicht wusste, dass man Zeugen benennen und ihre Aussagen angeben kann.
In der Klageerwiderung wurden zwei Zeugen genannt einschließlich eines Sachverhalts.
Darunter war auch mein Bruder, der davon nichts wusste.
Kürzlich habe ich einen Brief an den zweiten Zeugen geschickt und ihn gefragt, ob er weiß, dass er als Zeuge genannt wurde und ob der ihm zugeordnete Text aus seiner Sicht richtig ist.
Bis jetzt habe ich keine Antwort bekommen.

Ich weiß erst jetzt, dass man Zeugen mit ihren Aussagen in Klageschriften verwenden darf.
Nur wenige Zeugen aus meiner Zeugenliste wussten, dass ich sie angegeben habe.
Ich war der Meinung, dass die Zeugen sowieso die Wahrheit sagen müssen und wollte damit auch eine mögliche Zeugenbeeinflussung ausschließen.

Einige möglichen Zeugen habe ich kürzlich informiert, dass sie auf meiner Liste stehen und kurz erzählt warum. Eine Zeugin konnte nicht glauben, was mir von meiner Nachbarin-X vorgeworfen wird und dass ich mich seit über 5 Jahren erfolglos dagegen wehre. Sie hielt einen solchen Fall für unmöglich.

Von Ihnen hätte ich gerne eine ausführliche Antwort,
warum mir seit über 5 Jahren das Recht auf Zeugen verweigert wird.

Ich schreibe jetzt selbst Zeugen an und bitte sie, Aussagen über mich und meine Nachbarn zu treffen.

Seit dem 13. Januar 2015 habe ich mein Testament geändert.
Alleinerbe ist ...................... (nicht veröffentlichter Textteil)

Nach diesem Urteil ohne Recht auf Zeugen und die Wahrheit bin ich natürlich noch schlimmer gesundheitlich belastet, u.a. muss ich neue Medikamente nehmen, mein Tinnitus hat sich verschlimmert.

Leider läuft jetzt ein Verfahren gegen den Anwalt 7 und für Auslöserin des Verfahrens, Nachbarin-X, gibt es immer noch keine Rechtsfolgen.

G. Moser


Kommentar am 5.4.2016: Keine Antwort auf dieses Schreiben

Geändert am:   03.05.2018

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