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Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
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Wie Nachbarin-X, Polizei, Landratsamt, Amtsgericht u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

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1. Brief an den Bauleiter am 10.01.2015 (nur Text)


10.01.2015

Ihre Adresse und die Schilderung eines Sachverhalts in Ihrem Namen
in einer Klageerwiderung von Nachbarin-X und ihrer Rechtsanwältin

Sehr geehrter Herr .......

bei einer am 11. Dezember stattfindenden Güteverhandlung beim Amtsgericht Lörrach wurden von der Gegenseite nur zwei Zeugen benannt.
Der erste Zeuge war mein Bruder und es wurde ihm ein Sachverhalt zugeordnet. Davon wusste er nichts.

Der zweite Zeuge waren Sie. Folgender Text wurde Ihnen zugeordnet:

Für das Verhalten der Klägerin am Tag zuvor ist die Beklagte ebenfalls nicht verantwortlich. Die Klägerin erschien wie aus dem Protokoll ersichtlich ist aufgeregt und aufgelöst auf der Straße und beschuldigte die Bauarbeiter durch das Baggern die Festplatte ihres Computers beschädigt zu haben.

Diese Bauarbeiten waren nicht auf dem Grundstück der Klägerin sondern ein Stück entfernt.

Die Klägerin war außer sich und brüllte und tobte. Dies haben die ganzen Arbeiter vor Ort mitbekommen. Unter anderem auch der Bauleiter .......  Dieser kam im Anschluss zur Familie der Beklagten und erkundigte sich, was hier zu tun sein. Seine Mitarbeiter hätten Angst vor der Klägerin und wollten nicht mehr weiterarbeiten. Gestandene Männer waren von dem Verhalten der Klägerin derart beeindruckt, dass sie nicht mehr vor Ort arbeiten wollten.
Beweis: .(Adresse des Bauleiters)........................., 79400 Kandern

Es wäre nett, wenn Sie mich informieren, ob Sie gewusst haben, dass Sie als Zeuge genannt wurden und ob der Ihnen zugeordnete Text aus Ihrer Sicht richtig ist.

Mit freundlichem Gruß
G. Moser


Keine Antwort auf diesen Brief.

Geändert am:   03.05.2018

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