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Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Landratsamt, Amtsgericht u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

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Email an Rechtsanwalt 7


Betreff:

Aktenaufbereitung - Info zu D......13
Von: emailadresse-GM
An: emailadresse-ra7

Datum:

27. Nov 2013 12:54

Aktenaufbereitung - Info zu D......13

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt 7,

Um Ihre Entscheidung, mich als Mandantin aufzunehmen, informiere ich Sie über meine Vorbereitungen für Sie:

Ich bin dabei meine Akten nahezu vollständig nochmals ausdrucken und in einem Ordner mit Registern nach Datum abzulegen. Bei jedem Schriftstück schreibe ich oben rechts mit Bleistift das Datum, so dass nicht innerhalb eines Schriftstücks gesucht werden muss.

In einer Tabelle habe ich auch viele Aktennummern aus verschiedenen Akteneinsichten den entsprechenden Schriftstücken zugeordnet.

Es gibt eine vollständige Aktenzeichenliste.

Außerdem gibt es Übersichten zum Schriftwechsel mit Polizei oder Staatsanwaltschaft.

Dann erstelle ich nach etwa folgenden Beispielen an Sie gerichtete Rechtsfragen:

1. Hat sich Bürgermeister x juristisch korrekt verhalten?

Bürgermeister x führt mit mir Korrespondenz zum öffentlichen Baurecht und weiß (vermutlich, sicher ?) vom Polizeibericht. Vermutlich kannte er mich. Wenn nicht, ist mein Schriftwechsel zum Baurecht ein Widerspruch zu den Inhalten im Polizeibericht.

Bis heute weiß ich nicht, wie er sich hätte verhalten sollen.
Warum bekommt er einen Polizeibericht und tut nichts?
Laut Bemerkung meines Nachbarn hat er aber bei ihnen angerufen und gefragt, was mit mir los sei.

Auf spätere Nachfrage von mir, hat er sich bei dem Polizeibericht nichts dabei gedacht und ihn einfach nur abgeheftet.
Bei späteren Email-Gesprächstermin-Anfragen hatte er keine Zeit. (4.8.2009, Antwort 4.8.2009, 2.9.2009, Antwort 7.9.2009)
Die Kommunalaufsicht findet kein Fehlverhalten: 11.02.2011

2. Hat sich die Polizei juristisch korrekt verhalten?
Ich war persönlich auf dem Revier und es gab Schriftwechsel. (8.9.2009, 13.9.2009, 19.10.2009, 22.10.2009, 14.12.2009, 18.12.2009, 21.1.2010, 2.2.2010, 28.2.2010)
Obwohl ich angab, dass meine Nachbarin-X gelogen hat, gab es keine rechtliche Aufklärung bzw. Angebot, dass ich sie anzeigen könnte. Laut Polizeibericht wurde meine Nachbarin-X informiert, wie sie gegen mich vorgehen könnte. Durch meinen persönlichen Besuch und meine Schreiben hätte die Polizei auch erkennen können, dass ich unmöglich den Beschreibungen im Polizeibericht entspreche. ...

4. Verhalten von Richter Trefzer
Er hat meine Einwendungen (4.8.2009) völlig ignoriert. Das Verfahren läuft einfach weiter.
Ich hätte erwartet, dass die Polizei ihn informiert, dass ich nicht dem Polizeibericht entsprechen kann. Dieses Bild musste sich ergeben, nachdem ich persönlich zu einem Gespräch beim Revierleiter W. war. Richter Trefzer hat sich auch nicht an die Polizei gewandt, obwohl ich das wollte. Rechtsbeugung durch den Richter?
Zitat von Amtgerichtsdirektor L. am 27.12.2011:
„Ob im Übrigen Nachbarin-X anlässlich ihrer Anzeige bei der Polizei, die zur Einleitung des Betreuungsverfahrens führte, eine Falschaussage getätigt hat, war vom Amtsgericht vor Einleitung des Betreuungsverfahrens und auch nach der Ablehnung der Anordnung von Betreuung nicht zu prüfen."

Mit freundlichem Gruß
G. Moser
--
Moser-Adresse


Geändert am:   27.01.2017

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