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Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Landratsamt, Amtsgericht u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

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21.9.2009 Email an den Landesbeauftragten für Datenschutz

Moser E-Mail: Moser@t-online.de
xStraße, Gemeinde B   

21.09.2009

Der Landesbeauftragte für den
Datenschutz Baden-Württemberg
Urbanstraße 32
70182 Stuttgart

Polizeibericht über mich im Auftrag einer Nachbarin-X
wurde an meine Gemeinde, an das Landratsamt und an das Amtsgericht weitergeleitet.
Erst nachträglich (ca. 1 Monat) habe ich davon erfahren

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Donnerstag Nachmittag, den 30.7.2009, habe ich einen Brief vom Amtsgericht Lörrach im Briefkasten vorgefunden. Darin wurde mir mitgeteilt, dass ein Verfahren eingeleitet wurde, im Rahmen dessen eventuell eine rechtliche Betreuung für mich bestellt werden soll.

Auf die Schnelle habe ich am Freitag recherchiert und bin zunächst zu falschen Vermutungen gekommen.
Am Montag morgen war ich beim Amtsgericht und habe die wirklichen Gründe erfahren,
warum dieses Verfahren eingeleitet wurde, nämlich ein Polizeibericht und ein Weiterleitungsschreiben des BW-xer Landratsamt/Soziale Dienste. (Anlage 1 – 3)

Dann war ich beim Polizeirevier in Weil am Rhein. Dort habe ich erfahren, dass Frau x..... ihre Aussagen ohne Überprüfung durch die Polizei machen konnte, z.B. die Aussage, dass ich bei der Polizei bekannt bin.

Ich habe extra über den Polizeicomputer überprüfen lassen, ob ich in irgendeiner
Sache registriert bin. Der Polizeibeamte konnte nichts finden.
Mir ist sonst nichts bekannt. ....................fehlender Textteil.........

Nur aufgrund der Aussagen von Frau Nachbarin-X bei der Polizei ist das amtgerichtliche Verfahren eingeleitet worden.

Inzwischen regelt ein Rechtsanwalt das Betreuungsverfahren. Gegen den Polizeibericht wurde aber (noch) nichts unternommen.

Nur aufgrund eines einmaligen Wut-/Heulausbruchs hat mich meine Nachbarin-X bei der Polizei gemeldet. Zwei Tage später habe ich mich schriftlich entschuldigt. (Anlage 4)

Als mein Nachbar 5 für ihn angenommene Pakete bei mir abholte, meinte er sehr förmlich, dass er die Entschuldigung annehme. Ich habe etwas anderes erwartet, nämlich dass sie auch einige Fehler eingestehen.

Aus dem Entschuldigungsschreiben sind einige Gründe für mein Verhalten enthalten. Mehr ist in Anlage 5 enthalten.

In der letzten Zeit frage ich mich auch, warum meine Nachbarin-X bestimmte Aussagen gemacht hat. Daher habe ich erst gestern einen Brief an sie geschrieben. Anlage 6.

Ich weiß nicht, ob sie freiberuflich arbeitet oder bei einer Institution angestellt ist.
Es könnte sein, die Wahrscheinlichkeit ist aber nicht so groß, dass sie ..........fehlender Textteil (E-Mail an Anwalt: Anlage 7)

Außerdem gibt es einige Schreiben an die Polizei. (Anlage 8 – 10) Bürgermeister M  von Gemeinde B , der den Polizeibericht hat, hat noch keine Zeit für ein
Gespräch. (Anlage 11)

Der Polizeibericht lag zu der Zeit beim Bürgermeister vor, als ich schriftlichen Widerspruch gegen ein Bauvorhaben aufgrund fehlender Stellplätze erhob. Ich bin dann zu einem Gespräch eingeladen worden. Da der Verlauf und das spätere Ergebnis mir nicht ganz so normal vorkam, bin ich mir nicht sicher, ob der Bürgermeister die beiden Herren vom Landratsamt/Baurecht über die Inhalte des Polizeiberichts telefonisch informiert hat.
Mehr darüber ist wahrscheinlich unwichtig. Wenn ja, kann ich den Briefwechsel zwischen mir, dem Bürgermeisteramt und dem Landratsamt /Bau zuschicken.

Mit freundlichem Gruß
Moser

Nach sehr langer Informationssuche im Internet, wie man sich gegen ein gerichtliches Betreuungsverfahren und Falschaussagen in einem gerichtlichen Betreuungsverfahren wehren kann, habe ich Informationen über die genaue Tätigkeiten des Landesbeauftragten für Datenschutz gefunden.

Geändert am:   02.09.2016

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