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Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Landratsamt, Amtsgericht u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

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20.9.2009 Moser an die Nachbarin-X.

Moser, xStraße, Gemeinde B   

Frau
Nachbarin-X xStraße 
Gemeinde B  

20.9.2009

kürzlich war ich auf dem Polizeirevier Weil am Rhein, um mich näher über den von Ihnen veranlassten Polizeibericht zu erkundigen. Zuvor habe ich einen Brief geschrieben.

Darin schlug ich u.a. vor, dass Sie nochmals zu den Angaben befragt werden, die Sie Anfang Juli bei der Polizei gemacht haben. Ein Teil davon entspricht nicht der Wahrheit oder ist übertrieben. Außerdem enthält der Bericht Angaben über mich, deren Quelle(n) ich gerne erfahren würde. Desweiteren sollten Sie informiert werden, dass Sie Ihre Anzeige auch zurückziehen könnten.

Mein Vorschlag ist aber nicht über die Polizei durchführbar.
Vielleicht ziehen Sie doch aufgrund meiner folgenden Ausführungen Ihre Anzeige zurück.

Auf eine Anzeige kann man mit einer Gegenanzeige reagieren. Und dann ?
Erfolgt dann wieder eine Anzeige? Das ist gerade in einem direkten Nachbarschaftsverhältnis nicht angebracht.

Erst über diesen Polizeibericht habe ich erfahren, dass Sie Betreuerin für psychisch Kranke sind und sich somit als kompetent auf diesem Gebiet ausgegeben haben.
„Betreuer/in für psychisch Kranke" kann man auch ohne fachliche Ausbildung werden, je nach Art der Betreuung. Daher möchte ich von Ihnen eine Beschreibung Ihrer fachlichen Qualifikation.

Der Polizeibericht, der in Ihrem Auftrag erstellt wurde, ist auch an die Gemeinde Gemeinde B  und an das Landratsamt geschickt worden. Weil jetzt nicht nur der Bürgermeister, sondern auch Gemeindemitarbeiter/innen darüber Bescheid wissen, ist mein Ruf in der Gemeinde grundsätzlich anders geworden, was mich belastet.
Daher muss mindestens eine Stellungnahme dazu von mir geschrieben werden.

Aus der Anzeige kann man auch schließen, dass Sie mit mir als Nachbarin unzufrieden sind. Das haben Sie mir auch am 21.8.2009 klar gemacht, u.a. dass mich sowieso keiner mag.
Wenn mich keiner mag, dann haben Sie sicherlich mit anderen Nachbarn über mich gesprochen.
Gerne würde ich von Ihnen erfahren, welche Informationen Sie meiner Nachbarin Frau B.......... geliefert haben und in welcher Form?

Haben Sie bestimmte Nachbarn über Ihre Mitteilung an die Polizei informiert?
Wenn ja, welche?

Da der Polizeibericht medizinische Aussagen und Diagnosen enthält, habe ich Ihn u.a.. auch meiner Hausärztin gegeben.

Aus dem Polizeibericht und Ihren Verhaltensweisen könnte ich schließen, dass ich eine Belastung für die Nachbarschaft bin.
Daher bitte ich Sie mal darüber nachzudenken, inwiefern Ihre Familie für die Nachbarschaft eine Belastung ist und zwar aus folgenden Gründen:

Belastungen für die Nachbarschaft sind
z.B. Lärm, Abgase, Umgang miteinander, Verkehrshindernisse, Gespräche über andere

Durch die Firma x............. und die fehlenden Stellplätze für die Mieter gibt es Parkprobleme und zuweilen wird die x-Straße durch Be- und Entladen blockiert. Kunden, Lieferanten, darunter auch LKWs kommen. Firmengespräche finden auch auf der Straße statt.

Durch den Stellplatzmangel wird natürlich auch an meiner Grundstücksgrenze geparkt, ab und zu auch in meinem Eingangsbereich. Ich bin bisher aber noch nie auf die Idee gekommen, aufgrund der Straßenverkehrsordnung eine Anzeige zu erstatten.
Aber ich bin in solchen Situationen nicht überglücklich. Für die Parkplätze an meiner Grundstücksgrenze habe ich die Verkehrssicherungspflicht, d.h. ich hafte auch für diesen Bereich.

Eine Erhöhung des Verkehrsaufkommens in der x-Straße durch die Bodenbelagsfirma und den künftigen neuen Freiberufler steigert den Lärm und die Umwelt. Hier in der Umgebung ist sonst nur Wohngebiet. Mein Computer ist während Baggerarbeiten geschädigt worden. Ich habe aber keine Ansprüche gestellt und es ist für mich auch kein wichtiges Ereignis. Ich habe eher den Eindruck, dass ich deswegen von Ihnen bei anderen lächerlich gemacht werde.

Durch die Arbeiten am Neubau wird das Stellplatzproblem und die Umweltbelastungen verschärft.

Während der letzten Zeit habe ich mich auch gefragt, welche Ziele Sie und Ihre Familie mir gegenüber verfolgen? Auf diese Frage erwarte ich keine Antwort. Es reicht schon, wenn Sie einmal darüber nachdenken?

Moser


Geändert am:   02.09.2016

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