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Blinde,
weinende
Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Landratsamt, Amtsgericht u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

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Impressum

Petition an den Deutschen Bundestag
(mit der Bitte um Veröffentlichung)
Petition 76095 - 12. January 2018


An den
Deutschen Bundestag
Petitionsausschuss
Platz der Republik 1

11011 Berlin

Wortlaut der Petition

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass alle Gerichte und Staatsanwaltschaften verpflichtet werden, eine Ereignisliste zu einer Akte zu führen.

Die Ereignisliste soll 5 Spalten haben:
 

1. AS (Aktenseiten-Nummer)
2. Datum
3. von (Absender)
4. an (Empfänger)
5. Kurzinhalt, z.B. Beschwerde zum Beschluss vom ...., Antrag auf Zeugen, Antrag auf
Fristverlängerung usw., Eingang des Schreiben vom ......

Damit soll die Arbeit bei der deutschen Justiz effektiver und gerechter werden.
 

Begründung

Die Antragstellerin ist seit 2009 in einem Rechtsfall, der normalerweise schnell hätte beendet werden können.
Verhindert wurde die Gerechtigkeit durch eigene Anwälte, nachlässige Arbeit bei der Polizei, Landratsamt, Gerichten usw.

Erst 2017 beantragte die Betroffene die Akteneinsicht zu sämtlichen Akten und legte dazu eine Ereignisliste nach den Aktenseiten-Nummern an. Dabei ergab sich faktisch oft ein Durcheinander.

Seit 2009 hatte sie schon aber Ereignislisten für sich privat nach dem Datum sortiert angelegt.
Für eine übersichtliche Erfassung der Informationen ist eine Ereignisliste erforderlich, die nach dem Datum sortiert ist.

So etwas scheint es bei der deutschen Justiz nicht zu geben.
Bei den Gerichten müssen die Akten von verschiedenen Richtern, auch nachfolgenden Richtern, die nichts mit dem Rechtsfall ursprünglich zu tun hatten bearbeitet werden. Natürlich auch von Rechtsanwälten, die Akteneinsicht bekommen.

Es ist bekannt, dass Richter/innen an Amtsgerichten, Staatsanwälte usw. oft überlastet sind.
Diese Ereignislisten könnten von Gerichts- bzw. Staatsanwalt-Mitarbeiter/innen erstellt werden.

Dadurch wird eine effektivere und gerechtere Bearbeitung der Akten durch Richter/innen und der Staatsanwaltschaft möglich, natürlich auch von Rechtsanwälten.

Wenn die Listen mit einer Tabellenkalkulation erstellt werden, können sie schnell umsortiert werden, z.B. 1. nach dem Datum, 2. nach der Aktenseiten-Nummer.


Geändert am:   05.03.2018

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