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Blinde,
weinende
Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

    


Brief an das Verwaltungsgericht Freiburg


Moser-Adresse .....

Verwaltungsgericht Freiburg   
Habsburgerstraße 103

79061 Freiburg

19.11.2015

Aktenzeichen 4 K 2170/15
Ihr Schreiben vom 12.11.2015. Meine Antwort zum 2. Abschnitt
Meinungsverschiedenheiten mit Rechtsanwalt 12,

Sehr geehrter Herr K.,
sehr geehrte Damen und Herren,

In Ihrem Schreiben vom 12.11.2015 haben Sie im zweiten Abschnitt folgendes geschrieben:
 
Wenn Sie, wie Sie in Ihrem Schreiben vom 11.11.2015 geschrieben haben, eine Klage bzw. Eingabe zurücknehmen zu wollen, müssen Sie klar und deutlich schreiben, welche Klage / Eingabe mit welchem Aktenzeichen sie zurücknehmen wollen.

Meine Antwort:

Dafür ist es sicherlich zu spät. Mein Schreiben an Rechtsanwalt 12 stammt vom 20.09.2015 (siehe Anlage 1) und seine Antwort (Anlage 2).

Daran ist erkennbar, dass er weiß, dass ich aufgrund meines langjährigen Falls keinen Anwalt mehr finde. Und wahrscheinlich versuche ich es nicht mehr, weil die Chancen bei einem langjährigem Fall, in dem es auch Fehler, Unterlassen wichtiger Handlungen und so etwas ähnliches wie Betrug von Anwälten mir gegenüber gegeben hat, sehr gering sind.
Dafür müsste ich hohe Stundensätze zahlen.

Außerdem kamen viele Schreiben von Rechtsanwalt 12 mit seinem „Eilt"-Stempel, so dass ich kaum Zeit zum Überdenken hatte.

Ich habe ihm auch schon geschrieben, dass ich keine Hoffnung auf irgendeinen Schadenersatz habe. Dazu gibt es zu viele belastende falsche, nicht konkrete und nicht bewiesene Aussagen über mich.

Ich habe auch keine große Hoffnung auf einen Erfolg. Ich kann nur über meine Internetseite www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de (Fall-Homepage) dokumentieren, in welcher menschenverachtender Weise die Polizei, das Landratsamt, die Staatsanwaltschaft und die Justiz mit mir umgeht. Und damit bin ich sicher nicht alleine.

Am dämlichsten ist die mögliche sogenannte Hilfebedürftigkeit von mir, um mich in ein gesetzliches Betreuungsverfahren zu schicken.
Dieses Verfahren kann verheerende Entrechtungsfolgen haben.

Straftäter, wie Mörder, Betrüger, Gewalttäter kommen i.d.R. nicht in ein solches Verfahren. Sie behalten die Rechte, die in einem Entmündigungsverfahren entzogen werden.
Daher ist dieser langjährige Rechtsfall eine besondere Demütigung für mich.

Dazu gibt es umfangreichen Mißbrauch, den ich auf meinen Seiten
www.gerichtliches-betreuungsverfahren.de (Informations-Homepage) dokumentiere.

In Österreich heißt es richtig „Sachwalterschaft".
Das erinnert daran, dass der betroffene Mensch zur Sache wird,
weil ihm die wichtigsten Rechte entzogen werden.

Ich habe Ihnen im Oktober eine selbstgeschriebene Verwaltungsgerichtsklage geschickt, die das Verwaltungsgericht nicht akzeptiert hat.

Dort habe ich aber umfassend die Folgen durch den Polizeibericht und die Amtspflichtverletzungen des Landratsamts Lörrach im Baurecht, Gewerberecht und Sozialem Bereich mit Belegen aufgeführt. Diese Unterlagen sind an Rechtsanwalt 12 geschickt worden, so dass er die Möglichkeit gehabt hätte, die Amtspflichtsverletzungen in bestimmten Schreiben zu verwenden.
Das hat er nicht getan.

Eine Zusammenarbeit, in dem ich vor allem die Schreibarbeit, Anlagenverwaltung und ähnliches übernehme, hat er abgelehnt.

Im Übrigen sind durch den Polizeibericht sehr viele Akten entstand. Durch eigene Akteneinsichten weiß ich, dass die nicht sonderlich strukturiert, und damit unübersichtlich sind. Übersichten und Zusammenhänge fehlen.
Damit ist auch keine Gerechtigkeit bei der Justiz möglich, weil der Arbeitsaufwand zum Erfassen der wichtigsten Inhalte zu hoch ist.

Die laufenden hohen finanziellen Belastungen durch diesen Fall sind eine faktische Strafe für mich und der ganze Fall eine jahrelange Demütigung.

Hier ein Ausschnitt aus der Startseite meiner Fall-Homepage:
 

Aktuell am 4.06.2015:

In einer Geschichtssendung zur neueren deutschen Geschichte in ZDF-Info
wurde sinngemäß folgender Kommentar gesagt:
Wenn eine staatliche Institution Fehler macht,
dann reagieren in manchen Fällen alle weiteren als Schutzmacht
und verhindern so ein gerechtes Handeln der Justiz.
 

Mit freundlichem Gruß
G. Moser


Anlagen:
1. Mein Brief vom 20.9.2015 an Anwalt 12
2. Seine Antwort vom 21.9.2015
 


Geändert am:   06.05.2016

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