Zurück Menü

Blinde,
weinende
Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

    


Brief an die Polizei


Moser-Adresse .....  
   
Polizeirevier Weil am Rhein
Adresse.....
Polizeidirektion Lörrach
Adresse ....
Aktenzeichen: 7236 / 2009 / PR Aktenzeichen: FEST E1 / 0300.8-1

07.02.2015

Ihr Polizeibericht vom 9.7.2009 hat ein gerichtliches Betreuungsverfahren ausgelöst,
wird mindestens 10 Jahre in der Betreuungsakte aufbewahrt und belastet mich seit über 5 Jahren gesundheitlich, rechtlich, finanziell und rufmäßig.
Ich ertrage ihn daher nicht mehr.

Sehr geehrte Damen und Herren,

obwohl Polizeiberichte spätestens nach etwa 2 Jahren gelöscht werden, ist dies bei dem oben genannten Bericht nicht der Fall.
Ihr Polizeibericht mein Leben völlig verändert, u.a. weil ich bis heute kein Recht auf Zeugen und die darin enthaltenen Aussagen nie geprüft und bewiesen wurden.

In Anlage 1 befindet sich der Polizeibericht, falls Sie ihn nicht mehr in Ihren Akten haben.

Dazu ist anzumerken, dass Sie die Ablehnungen meiner Beschwerden und die meines damaligen Rechtsanwalts 3 immer so formuliert haben, dass die Aussagen von Nachbarin-X richtig sind. Laut Polizeibericht haben Sie sie sogar beraten, indem Sie ihre möglichen Rechte genannt haben. Mich aber haben Sie weder beraten noch auf meine möglichen Rechte hingewiesen.

Im Frühjahr 2010 haben Sie eine Nachbarschaftsbefragung abgelehnt. Inzwischen halte ich dies für grob rechtswidrig. In Anlage 2 sind Teile einer Rechtsauskunft bei einer kürzlichen Online-Rechtsberatung.

Seither gibt es eine Panne nach der anderen, auch mit Rechtsanwälten.
Meine Rechtsanwaltskosten betragen bisher über 10.000 Euro.
Bei meinem letzten Versuch vor dem Amtsgericht Lörrach wurde kein einziger Zeuge geladen. Nachbarin-X hat neue, unwahre Vorwürfe gegen mich erhoben.

Ich habe schließlich selbst einige Zeugen angeschrieben, was mir sehr schwer gefallen ist.
In Anlage 3 ist ein Beispiel dafür. Damit habe ich mir auch selbst geschadet.

Da ich mit einem neuen Anwalt beim Landgericht Freiburg Berufung gegen das letzte Amtsgerichtsurteil eingelegt habe und die Berufungsgründe innerhalb der nächsten 3 Wochen genannt werden müssen, erwarte ich von Ihnen, dass Sie endlich zu Ihrem Bericht eine Zeugenbefragung in der Nachbarschaft durchführen, was natürlich nach über 5 Jahren schwierig, aber nicht unmöglich ist.

Falls Sie eine Zeugenbefragung durchführen, wäre es nett, wenn ich über die Art der Befragung und die Fragenformulierungen erfahren könnte. Anlage 4: Zeugenliste

Mit freundlichem Gruß
G. Moser

Anlage 1  Polizeibericht

Anlage 2

06.02.2015 Recht auf Zeugen bei einem Polizeibericht im Auftrag einer Nachbarin-X
www.frag-einen-anwalt.de/Recht-auf-Zeugen-bei-einem-Polizeibericht-im-Auftrag-einer-Nachbarin---f270741.html
54 €

 

Anlage 3  Brief an Nachbarn

Anlage 4 Mögliche Zeugenliste

1) Mögliche Zeugen, die Bauarbeiter, wurden weder beim Amtsgericht noch beim Landgericht und Oberlandesgericht zugelassen, obwohl ich die Adresse des Bauunternehmens angegeben habe:

2) ......

......Mögliche Zeugen (Einzelpersonen oder Ehepaare mit Adresse)

25) .....


Geändert am:   03.05.2018

Impressum

Startseite:  www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de