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Blinde,
weinende
Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Landratsamt, Amtsgericht u.a. mich in den Tod treiben dürfen!


Briefe an Nachbarn


Moser-Adresse-----

Zeugenadresse .......
79589 Binzen

22.01.2015

Schriftliche Zeugenaussagen über mich und Familie Nachbarn-X

Sehr geehrte Frau ............., sehr geehrter Herr ........................,

es kostet mich viel Überwindung, auf diese Weise und mit dem im Betreff genannten Ziel in Verbindung zu setzen.

Am 11. Dezember 2014 fand beim Amtsgericht Lörrach ein Gütetermin mit anschließender Verhandlung statt. Ich hatte geklagt und eine umfangreiche Zeugenliste eingereicht, aber kein einziger Zeuge wurde geladen.

Es gab dann eine Klageerwiderung, zu der ich einer Rechtsanwältin entsprechende Kommentare und Berichtigungen abgab. Erst nach der Verhandlung erfuhr ich über eine Internetrecherche, dass man innerhalb von 14 Tagen auf eine Klageerwiderung wieder schriftlich antworten kann. Das hat die Rechtsanwältin nicht getan und ich auch nicht.

In der Klageerwiderung wurden zwei Zeugen genannt und ihnen jeweils ein Sachverhalt zugeordnet.

Der erste Zeuge war mein Bruder. Er wusste nicht, dass er als Zeuge genannt wurde.

Das Urteil ging dann zu meinen Ungunsten aus.
Dagegen möchte ich rechtliche Schritte unternehmen, weil es falsche Inhalte enthält.
Wenn die Gegenseite Zeugen benennen und ihnen Sachverhalte zuordnen kann, dann muss ich das Recht haben, ebenfalls so vorzugehen.

Es ist gut möglich, dass Sie schon mitbekommen haben, dass ich 2009 über einen Polizeibericht im Auftrag von Nachbarin-X in ein gerichtliches Betreuungsverfahren gekommen bin. Dann folgten verschiedene Pannen und ungünstige Ereignisse zu meinen Ungunsten, auch mit Rechtsanwälten.

Da ich die Vorgehensweise der beteiligten staatlichen Institutionen für rechtswidrig halte, habe ich im Dezember 2011 die
Informationshomepage www.gerichtliches-betreuungsverfahren.de
Im Januar 2012 erschienen Teile aus meinem Fall auf www.www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de

Im Frühjahr 2013 reichte ich meinen Fall als Petition im Landtag von Baden-Württemberg ein.
Im Sommer 2013 wurde die Petition abgelehnt, allerdings war es nicht meine Originalpetition, sondern eine Zusammenfassung von verschiedenen Schriftstücken, die ich zur Überprüfung eingereicht hatte. Daher wurde ich erneut belastet.

Ich war so schockiert und wütend, dass ich auf meiner Fallhomepage das Thema „Nationalsozialistische Tendenzen im deutschen Entmündigungssystem" veröffentlichte.

Daraufhin gingen meine Nachbarn mit einer Rechtsanwältin gegen mich vor und brachten die Staatsanwaltschaft Lörrach dazu, gegen mich ein Strafverfahren wegen Bedrohung einzureichen. Dieses wurde mangels Tatbestand eingestellt. Ich musste aber über 1.800 Euro Rechtsanwaltskosten bezahlen, so dass ich faktisch bestraft wurde.

Im Sommer 2013 hingen zeitweise Plakate an meinem Haus und/oder Gartenzaun.
Das war mir auch nicht gerade angenehm, immerhin sind Demonstrationen mit Plakaten in einer Demokratie erlaubt.

Von November 2013 bis im Herbst 2014 hoffte ich mit einem weit entfernt wohnenden Anwalt (Anwalt 7) mehr Gerechtigkeit zu meinem Fall zu erreichen. Dies gelang überhaupt nicht. Dazu gibt es zur Zeit Aktivitäten von anderer Seite gegen ihn.

Ich möchte jetzt wie die Gegenseite Zeugenaussagen sammeln, die in zweifacher Weise verwendet werden:
 

1. Beim Amtsgericht Lörrach gibt es eine sogenannte Betreuungsakte, die 10 Jahre lang aufbewahrt wird, aufgrund meiner Beschwerden vermutlich noch länger.
Das ist für mich eine große Belastung und Demütigung.
2. Ich hoffe, dass ein Berufungsverfahren beim Landgericht Freiburg möglich ist.
 
Bitte füllen Sie meinen Fragebogen aus. Ich bedanke mich und finde es gleichzeitig belastend, dass ich auf diese Weise Zeugenaussagen sammeln muss.

Bisher war ich der Meinung, dass Zeugen vor Gericht geladen werden und
dann die Wahrheit sagen müssen.

Selbstverständlich können Sie mich jederzeit für Rückfragen anrufen.

Ich wohne seit 1993 wieder hier in der ........-Straße ...

Mit freundlichem Gruß
G. Moser

Anlage:
1. Belastende Aussagen über mich
2. Fragebogen
 

Kommentar am 16.04.2016:
Ich habe keine Antworten darauf bekommen. Das ist verständlich, weil Nachbarn sich üblicherweise nicht in einen Rechtsfall einmischen möchten.
Eine Zeugenbefragung über das Verwaltungsgericht Freiburg ist inzwischen auch gescheitert.

Einige belastende Aussagen über mich
 
1. Polizeibericht vom 7.9.2009:

Sachverhalt

Am 08.07.2009 erschien die o.a. (oben angegebene) Nachbarin-X ratsuchend persönlich beim Polizeirevier Weil am Rhein und teilte folgenden Sachverhalt mit.

Sie selbst wohnt in B. in der ................Straße ...
In unmittelbarer Nähe wohnt die oben genannte Frau MOSER.

Frau Moser gilt, so die Anzeigeerstatterin, in polizeilichen und familiären Kreisen als psychisch krank, jedoch wurden in dieser Sache bislang noch keine Maßnahmen getroffen.
Sie selbst habe bisher ebenfalls keine weiteren Stellen von dem Zustand der Frau MOSER in Kenntnis gesetzt.

Am gestrigen Tag (07.07.2009 7.30-8.00 Uhr) erschien Frau Moser auf dem Gehweg im Bereich der Anwesen ............Str. ... +... und belästigte die auf der gegenüberliegenden Straßenseite arbeitenden Bauarbeiter mit lauten Zurufen.

Hierbei beschuldigte sie diese, mit dem Bagger ihre Festplatte am Computer kaputt gemacht zu haben und trug weitere haltlose, nicht zusammenhängende Beschuldigungen an die Bauarbeiter heran. Des weiteren tobte sie in einer Psychose auf dem Gehweg herum.

Die o.a. AE (oben angegebene Anzeigeerstatterin), welche Bauherrin der Baustelle ist, war bei diesem Vorfall ebenfalls anwesend und entschloss sich nach diesem Vorfall (ähnliche Vorfälle ereignen sich laut der Anruferin andauernd), die Polizei hinzu zu ziehen und dort um Rat zu fragen.

Maßnahmen

Der o.a. (oben angegebenen) wurden zunächst die polizeirechtlichen Möglichkeiten erläutert.
Bezüglich des Unterbringungsgesetzes mussten keine Hinweise gegeben werden, da die AE (= Anzeigeerstatterin) selbst als Betreuerin für psychisch Kranke arbeitet.
Auch auf Straf- und Privatrechtliche Möglichkeiten wurde die AE (=Anzeigeerstatterin) hi-gewiesen.
Ein Bericht an die Gemeinde B.......und das Landratsamt Lörrach wurde gefertigt.

2. Strafverfahren wegen Bedrohung gegen Gertrud Moser im Auftrag des Nachbarehepaars und einer Rechtsanwältin vom 12. 08.2013:

Daraus nur ein Textteil:

Unsere Mandantin war vor ca. 4 Jahren bei der Polizei, da Frau Moser damals ein stark auffälliges Verhalten an den Tag legte. Unsere Mandanten wollten sich nur Rat holen.
Nun hat Frau Moser mit der Plakataktion gezeigt, dass sie eine unbändige Wut auf unsere Mandantin hat.

3. Klageerwiderung vom 7.11.2014

Die Beklagte hat bis auf ihr Aufsuchen bei der Polizei in Weil am Rhein die Behörden kein weiteres Mal aufgesucht und es hat auch kein weiteres Gespräch stattgefunden.
Obwohl die Klägerin mit ihrem Verhalten und der Wut gegen die Beklagte in der Vergangenheit mehrfach gegen die Beklagte losgegangen ist.
...
Die Beklagte ist für das persönliche Schicksal der Klägerin (Moser) nicht verantwortlich.


Fragebogen

Zeugenaussage für die Gerichtsbarkeit:

Nr. ...... der Zeugenliste mit 31 Nummern in der Klage vom 7.10.2014 beim Amtsgericht Lörrach, Aktenzeichen: 2 C 1......../14

Problem: Weil das Verhalten von Frau Moser bis 2009 und dann danach beschrieben werden soll, ist dies nach so langer Zeit schwierig.
Falls nicht genügend Platz auf dieser Seite ist, bitte ein weiteres Blatt mit Adresse verwenden.

Zeugin: Frau ....., ...................-Str. ......, 79..... .................

1.
 
 Seit wann ungefähr wohnen Sie an der angegebenen Adresse?
 
2. Bitte geben Sie eine Beschreibung über die Aktivitäten und Verhalten von Frau Moser bis etwa 2009 ab. Wie oft sehen Sie Frau Moser? Was macht sie, wenn Sie sie sehen (mit dem Hund spazieren, einkaufen gehen, im Garten arbeiten, usw.)
Können Sie die Beschreibungen im Polizeibericht bestätigen?
3. Bitte geben Sie eine Beschreibung über die Aktivitäten und Verhalten von Frau Moser nach 2009 ab. Wie oft sehen Sie Frau Moser? Was macht sie, wenn Sie sie sehen (mit dem Hund spazieren, einkaufen gehen, im Garten arbeiten, usw.)
Können Sie die auf der Rückseite angegebenen Beschreibungen bestätigen?
4. Wie oft war Frau Moser auf der Straße zu sehen im Vergleich zu ihren Nachbarn?
In der Zeit vor 2009, d.h. vor dem Neubau des Hauses mit dem Steuerberater
Bitte durchstreichen, was falsch ist.
  a) Weniger, ungefähr gleich oft, häufiger als Nachbar-X senior
  b) Weniger, ungefähr gleich oft, häufiger Nachbar-X
  c) Weniger, ungefähr gleich oft, häufiger Nachbarin-X
   
5. Wie oft war Frau Moser auf der Straße zu sehen im Vergleich zu ihren Nachbarn?
In der Zeit nach 2009, d.h. vor dem Neubau des Hauses mit dem Steuerberater
Bitte durchstreichen, was falsch ist.
  a) Weniger, ungefähr gleich oft, häufiger als Nachbar-X senior
  b) Weniger, ungefähr gleich oft, häufiger Nachbar-X
  c) Weniger, ungefähr gleich oft, häufiger Nachbarin-X
   
6. Haben Sie vor und bis 2009 Verhaltensweisen von Frau Moser beobachtet, so dass man möglicherweise eine Behörde informieren müsste?
   
7.  Wissen Sie, ob der im Polizeibericht angegebene Beruf von Nachbarin-X richtig ist?

Geändert am:   03.05.2018

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