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Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
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Wie Nachbarin-X, Polizei, Landratsamt, Amtsgericht u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

Brief an die Staatsanwaltschaft als Reaktion auf die Akteneinsicht

Absender Moser

Staatsanwaltschaft Lörrach
79539 Lörrach

23.05.2012

Aktenzeichen xy................, meine gestrige Akteneinsicht

Sehr geehrte Damen und Herren, 

Leider hat sich die Befürchtung aus meinem Brief vom 10.05.2012, Punkt 4 (Seit 2009 habe ich verschiedene Akteneinsichten vorgenommen und leider jedesmal unangenehme Überraschungen entdeckt) bestätigt.

So habe ich mir die Arbeit der Staatsanwaltschaft nicht vorgestellt. Es war für mich auch die erste Strafanzeige in meinem Leben. So schnell zeige ich niemanden an. 

Aufgrund dieser neuen Erkenntnisse werde ich in Kürze eine Beschwerde auf dem Dienstweg bis zum Justizministerium schreiben. 

Falls dieser Beschwerde nicht abgeholfen wird, werde ich sie als Petition beim Landtag einreichen.

Inzwischen habe ich zwei öffentliche Petitionen beim Deutschen Bundestag beantragt, die verhindern sollen, dass weitere Menschen ähnliches erleben wie ich. Wenn sie genehmigt werden, kann ich Unterlagen nachreichen. Dazu werde ich die Genehmigung erteilen, dass sämtliche Akten zu meinem Fall eingesehen werden dürfen, um aufzuzeigen, wie menschenunwürdig andere betroffenen Personen von staatlichen Institutionen behandelt werden.

Bitte geben Sie mir Antwort auf folgende Fragen:
Gibt es noch weitere Akten zu meiner Person, die nicht zum oben genannten Aktenzeichen gehören?

Mit freundlichem Gruß
Moser

Zu diesem Zeitpunkt habe ich noch geglaubt, dass es mir gelingt eine öffentliche Petition beim Deutschen Bundestag einzureichen, die tatsächlich veröffentlicht wird. Totale Fehleinschätzung Mehr.....
Bei der Akteneinsicht habe ich eine Sonderakte entdeckt, die Kopien aus der Akte des Amtsgerichts enthielt einschließlich des ärztlichen Gutachtens und die bei meinen Beschwerden zur Generalstaatsanwaltschaft und zum Justizministerium ( Staatsanwaltschaft) verschickt wurden. 

Geändert am:   17.06.2016

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