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Blinde,
weinende
Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

    


Brief an die Staatsanwältin Frau Dr. Reil


Gertrud Moser, ..................79589 Binzen,  Tel. ....................

 

 

Staatsanwaltschaft Lörrach
z.Hd. Frau Dr. Reil
Bahnhofstraße 4A

 

79539 Lörrach

1. April 2019
 

Ihre Ablehnung meiner Strafanzeige 85 Js 9229/09 von 2009 belastet mich bis heute finanziell, rufmäßig und gesundheitlich,
somit Begünstigung der AE Nachbarin-X .....(Adresse)......

 

 

Sehr geehrte Frau Dr. Reil,
 

In der letzten Zeit war ich als Zuschauerin bei Straf- und Ordnungswidrigkeitsverfahren beim Amtsgericht Lörrach. Dabei habe ich festgestellt, dass negative Aussagen gegen Beschuldigten meist genau geprüft werden und dann ein Urteil oder Beschluss gefasst wird.
Dabei geht es auch um nicht so drastische Ordnungswidrigkeiten, bei denen der Beschuldigte beispielsweise 120 € zu zahlen hat.
Auch bei Ordnungswidrigkeiten werden Zeugen geladen.

 

Damit ist mir das Ausmaß der Ungerechtigkeiten noch mehr bewusst geworden, die ich durch Sie und Richter Trefzer seit 2009 bis heute erleiden muss.
Sie und Ihre Kollegen, auch bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe, haben meine Strafanzeige gegen meine Nachbarin-X abgelehnt. Aufgrund ihrer Falschaussagen beim Polizeirevier Weil am Rhein ist ein gerichtliches Betreuungsverfahren gegen mich eingeleitet worden. Das ist bis heute eine unerträgliche Demütigung für mich, auch wenn ich nicht entmündigt worden bin.
 

Weder Richter Trefzer noch Sie haben meine Einwendungen akzeptiert.


Bei einem gerichtlichen Betreuungsverfahren werden die wichtigsten Rechte eines Menschen in Frage gestellt.

Gleichzeitig wurden mir damals jegliche übliche Rechte verweigert.

 

Das gilt vor allem auch für Sie, weil Sie und die Polizei keinerlei Ermittlungen zu meinen Gunsten durchgeführt haben. 2012 habe ich festgestellt, dass Sie nur Teile aus der „Betreuungsakte“ kopiert und als Beiakte angelegt haben.

 

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Damit haben Sie und die Polizei die AE Nachbarin-X faktisch zu weiteren Falschaussagen animiert und zwar bis heute.

Seit 2009 ging so alles schief, was nur schief gehen kann.
Diese Ereignisse beschreibe ich seit dem 10.01.2012 in meiner Fall-Homepage www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de.

Kurz zuvor begann ich mit folgender Informations-Homepage:
www.gerichtliches-betreuungsverfahren.de

Auf meiner Fall-Homepage sind die vielen belastenden, ungerechten Ereignisse beschrieben, die bis heute andauern.

Daher ist es gerecht, wenn Sie mir wenigsten 3.000 Euro ersetzen,
d.h. eine Entschädigung für Rufmord, Anwalts-, Gerichts-, Verwaltungskosten, gesundheitliche Folgen.


und zwar bis zum 1. Mai 2019


Akuell habe ich auf meiner Homepage über Sie folgendes vermerkt:
 

25.03.2019
9.00 - 11.30 Uhr
Moser Amts-
gericht
Zuschauerin bei einem Strafverfahren  bei Richter Adam  (Parkgebühr 6,10  €). Zum ersten Mal nach 10 Jahren sah ich die Staatsanwältin Dr. Reil, die 2009 meine Strafanzeige gegen Nachbarin-X ablehnte. Während sie bei dieser Verhandlung die Verteidigung des Beklagten (ohne Anwalt) als tendenziös bezeichnete, unterstelle ich ihr tendenziöses Verhalten bei meiner Strafanzeige. Ohne jegliche Ermittlungen und ausreichenden Argumenten lehnte sie die Anzeige ab. Mehr....
 

Mit freundlichem Gruß

G. Moser

Kontoinhaberin: Gertrud Moser
Bank: ...............
IBAN .......................
BIC ..................................

 


Geändert am:   01.04.2019

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