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Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Landratsamt, Amtsgericht u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

    


Brief an das Amtsgericht
veröffentlicht am 15.09.2017


Moser-Adresse...............
 

Per Fax 07621408.........

Amtsgericht Lörrach
Bahnhofstr. 4 und 4a

 

79539 Lörrach

Binzen, 15. September 2017

XVII 9635
Antrag auf Akteneinsicht durch Überlassung der Akte für drei Tage

 

1. Antrag auf Akteneinsicht, um eine vollständige Liste mit der Aktenseiten-Nummerierung und den zugehörigen Schriftstücken zu erstellen.
 
2. Gründe für die Entstehung dieser diskriminierenden Akte

die obengenannte Akte entstand durch
 
  die Falschaussagen eines nachbarlichen Lügenluders 2009 bei der Polizei hinter meinem Rücken,
 
  der Weiterleitung dieses Polizeiberichts ohne rechtliches Gehör durch das Landratsamt Lörrach. Parallel dazu gewährte das Landratsamt Lörrach trotz meines rechtlichen Widerspruchs der Familie des Lügenluders besondere rechtliche Vorteile zur Stellplatzpflicht, so dass die wenigen öffentlichen Parkmöglichkeiten auf der Straße faktisch dieser Nachbarfamilie gehören.
 
  2009 hat dann Richter Trefzer (jetzt beim Amtsgericht Freiburg) ein Entmündigungsverfahren gegen mich eingeleitet,
und zwar mit einem menschenverachtenden Schreiben
und ohne Rechtsmittel,
z.B. Frist zum Widerspruch, nachvollziehbare Begründung.
Meine sofortigen Einwendungen und Hinweise zur Klärung der Lage hat er ignoriert.
 
  Dummerweise bin ich dann noch an den falschen Anwalt geraten,
weil mir Richter Trefzer keine Frist gewährt hat,

um mich in angemessener Zeit über das durch ihn verursachte Problem zu informieren und dann den richtigen Anwalt zu suchen.
 
  Im Laufe der Zeit hat das nachbarliche Lügenluder weitere Falschaussagen bei der Staatsanwaltschaft, dem Amtsgericht Lörrach und dem Landgericht gemacht.
Dagegen haben mich die Anwälte Anwältin 10 und Anwalt 12 nicht verteidigt, obwohl sie dazu umfangreiches schriftliches Material hatten.
 
  Die Richterin Dr. Puchinger hat dann festgestellt, dass ich mich gegen jeder Unvernunft gewehrt habe und das Verhalten des nachbarlichen Lügenluders noch mit Zivilcourage verglichen.

Damit hat sie sicherlich zu einer erheblichen Verkürzung meiner Lebenserwartung beigetragen und ist auch zur Mobbinggefährtin des nachbarlichen Lügenluders geworden.

Dazu gibt es eine sehr lange Begründung von mir auf AS 267 - AS 305 beim AZ 2 C 1446/14.

(Aktuell: Richterin Dr. Puchinger ist jetzt Staatsanwältin Yvonne Puchinger od. Staatsanwältin Puchinger oder Staatsanwältin Dr. Puchinger bei der Staatsanwaltschaft Lörrach. Stand März 2017)
 

  Aufgrund der kürzlichen Akteneinsicht beim AZ 2 C 59/17 und der Auswertung hinterher, habe ich am Montagmorgen, 11. September 2017 erkannt, dass ich nur noch menschlicher Müll bin.

Anwalt 12 darf seit dem 17. Januar 2017 eine Klage gegen mich einreichen, und zwar unter der Voraussetzung, dass er Prozesskostenhilfe bekommt.

Erfahren habe ich von diesem Aktenzeichen erst am 13. Juni 2017, als ich vom Landgericht Freiburg ein Schreiben von Anwalt 12 bekam, indem er dieses Aktenzeichen nannte.

Also laufen wieder rechtliche Vorgänge gegen mich hinter meinem Rücken ab, wobei das Amtsgericht aus meiner Sicht einen kostenlosen Beratungsservice für Anwalt 12 leistet.
So wie ich es sehe, füllt er diese Akte laufend mit Schreiben und Anlagen bis er eventuell Erfolg hat.
 

  Diese Akte XVII 9635 ist sozusagen meine Todesurteil-Akte

Ich selbst bin Diplom-Handelslehrerin, Oberstudienrätin im Ruhestand, mit den ehemaligen Fächern Betriebswirtschaftslehre, Mathematik und Datenverarbeitung.
Außerdem besitze ich überdurchschnittlich Fähigkeiten und Kenntnisse zur Alltagsbewältigung (Haushalt, Garten, Botanik, Heimwerken, Internet usw.)
Mein Leben wird allerdings durch meinen umfangreichen, ungerechten Rechtsfall beherrscht, der mich sicher seit 2009 durch die vielen Demütigungen langsam umbringt.

Es ist ein täglicher Albtraum
mit einer Entmündigungsakte zu leben,
die durch unbewiesene Falschaussagen
des nachbarlichen Lügenluders entstanden ist.

 

   Von diesem Lügenluder habe ich bis heute keinen Beleg,
ob es imstande ist, ein ordnungsgemäßes Schreiben mit dem Computer eigenständig zu verfassen.

Das Lügenluder hat Schreiben von mir natürlich nicht beantwortet.

Ich habe auch keine Ahnung und keine Beweise über den Bildungsstand und den angegebenen Beruf des Lügenluders.

Im Laufe der Jahre lassen sich diverse Merkmale einer Psychopathin erkennen. Derartige Merkmale scheinen die Polizei, das Landratsamt Lörrach und die Justiz nicht zu erkennen.
 

  Wenn ich die Übersicht mit der Aktenseiten-Nummerierung erstellt habe, kann ich beweisen, dass ich trotz vieler Beschwerden vom Amtsgericht Lörrach bzw. den zuständigen Richtern für diese Beschwerden als menschlicher Müll eingestuft wurde, weil die sachlichen Argumente in den Beschwerden ignoriert wurden.
 
  Ein demokratischer Rechtsstaat funktioniert nur, wenn sachliche Argumente zur Klärung von Rechtsproblemen verwendet und akzeptiert werden.

Da dies bei mir offensichtlich nicht der Fall ist, bin ich vom Amtsgericht Lörrach zu einem werte- und rechtslosen Objekt im Sinne des Dritten Reichs geworden, das kein Recht mehr auf ein normales, angstfreies Leben hat.
 

G. Moser

Geändert am:   11.12.2017

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