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Justitia
  
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Wie Nachbarin-X, Polizei, Landratsamt, Amtsgericht u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

    


Brief an das Landgericht
veröffentlicht am 13.09.2017 mit etwas anderer Struktur


Moser-Adresse...... 

Per Fax 0761................

Landgericht Freiburg
Salzstraße 17

79098 Freiburg i.Br.

Binzen, 13.09.2017

Neues AZ ????
Erkundigung nach einem neuen Aktenzeichen, bei dem ich die Beklagte bin

Sehr geehrte Damen und Herren,
 

1. Informationen über Sie zu einem neuen Aktenzeichen: 2 C 59/17 AG Lörrach

am 13.06.2017 erhielt ich im Rahmen des Aktenzeichens 3 T 32/17 als Anlage einen Brief von Anwalt 12 an Sie.

Daher erhielt ich die Information, dass seit dem 17.1.2017 ein Aktenzeichen beim Amtsgericht Lörrach existiert. Danach gab es ein Prozesskostenhilfegesuch zur Klage wegen Feststellung und Forderung gegen mich.

Ich vermerkte dieses Aktenzeichen und schenkte ihm zunächst keine große Bedeutung bei.
 

2. Durch Akteneinsicht Kenntnis vom Umfang des neuen Aktenzeichens

Mit Schreiben vom 1.9.2017 beantragte ich die Akteneinsicht zum Aktenzeichen 2 C 59/17.
Am 7.9.2017 wurde mir die Akteneinsicht beim Amtsgericht gewährt.
Ich erwartete nur wenige unwichtige Aktenseiten.

Ich wurde eines Besseren belehrt und fand eine
umfangreiche Akte 2 C 59/17 mit den Aktenseiten-Nummern 1 bis 295 vor.

Handschriftlich erstellte ich eine Tabelle mit den Aktenseiten-Nummern, dem Datum, Schriftstück usw. Außerdem machte ich Fotos, aber nicht von allen Aktenseiten.

Zuhause wertete ich die Fotos und meine handschriftlichen Unterlagen aus und erstellte eine ausführliche Tabelle mit meinem Computer.

- 2 -

3. Blankes Entsetzen über den Umfang des für mich neuen Aktenzeichens

Durch die Akteneinsicht am 7.9. und der Bearbeitung danach muss ich wohl ein Schock mit körperlichen Symptomen bekommen haben:
 

    Dass Anwalt 12 seit dem 17. Januar 2017 eine Klage gegen mich abgeben darf, und zwar unter der Voraussetzung, dass er Prozesskostenhilfe bekommt, hätte ich nicht für möglich gehalten.

Dann darf er in der Folgezeit weitere Schreiben mit Anlagen abgeben, ohne dass ich davon erfahre.
In diesen Schreiben darf er auch mich belasten.
 

  Für die dadurch entstandene, umfangreiche Akte musste er (noch) nichts bezahlen.
 
    Anwalt 12 nimmt daher seit Januar 2017
einen kostenlosen, staatlichen Service gegen mich in Anspruch.
 
  Am Montag morgen 11.09.2017 wurde mir im Rahmen meines umfangreichen Rechtsfalls seit 2009 bewusst, dass
 
    ich nur menschlicher Müll bin,
der seit 2009 die Falschaussagen des nachbarlichen Lügenluders  mit seinen vielen negativen Ereignissen zu ertragen und zu archivieren hat.

Da mir viele übliche Rechte zu meinen Gunsten von der Justiz und diversen weiteren staatlichen Institutionen verweigert wurden, gibt es umfangreiche Beweise zu dieser Aussage.

Daher haben mich auch eigene Anwälte mich nicht ordnungsgemäß vertreten, wichtige Aktivitäten unterlassen und mich nachweislich hintergangen und betrogen.
 

4. Ich erinnere hiermit noch einmal, dass es seit Ende August 2009
eine Entmündigungsakte zur gesetzlichen Vertretung über mich gibt.

Sie entstand durch die Falschaussagen des nachbarlichen Lügenluders. Von diesem Lügenluder habe ich bis heute keinen Beleg, ob es imstande ist, ein ordnungsgemäßes Schreiben mit dem Computer eigenständig zu verfassen.

Das Lügenluder hat Schreiben von mir natürlich nicht beantwortet.

Ich habe auch keine Ahnung und keine Beweise über den Bildungsstand und den angegebenen Beruf des Lügenluders.

Im Laufe der Jahre lassen sich diverse Merkmale einer Psychopathin erkennen. Derartige Merkmale scheinen die Polizei, das Landratsamt Lörrach und die Justiz nicht zu erkennen.

- 3 -

  Ich selbst bin Diplom-Handelslehrerin, Oberstudienrätin im Ruhestand, mit den ehemaligen Fächern Betriebswirtschaftslehre, Mathematik und Datenverarbeitung.
Außerdem besitze ich überdurchschnittlich Fähigkeiten und Kenntnisse zur Alltagsbewältigung (Haushalt, Garten, Botanik, Heimwerken, Internet usw.)

Mein Leben wird allerdings durch meinen umfangreichen, ungerechten Rechtsfall beherrscht, der mich sicher seit 2009 durch die vielen Demütigungen langsam umbringt.

Es ist ein täglicher Albtraum mit einer Entmündigungsakte zu leben, die durch unbewiesene Falschaussagen entstanden ist.
 

5. Erkundigung nach einem neuen Aktenzeichen, das ich nicht kenne

Aufgrund der Erfahrungen bei 1., 2. und 3. könnte Rechtsanwalt 12 inzwischen auch eine Klage gegen mich beim Landgericht eingereicht haben, und zwar unter der Voraussetzung, dass ihm Prozesskostenhilfe gewährt wird.

Mit Schreiben vom 23.08.2017 fordert er von mir 5.097,-- Euro.

(4.977,-- wegen Persönlichkeitsverletzung und Erstattung von 120 Euro, die er wegen meiner Beschwerden bei der Rechtsanwaltskammer Freiburg bezahlen musste. Dabei hat er eine Rüge bekommen, die auch nicht über den Anwaltsgerichtshof zurückgenommen wurde.)

Aufgrund dieses Schreibens könnte es sein, dass er auch den kostenlosen Service des Landgerichts in Anspruch genommen hat und somit ein mir unbekanntes Aktenzeichen existiert.

Wenn ja, darf ich dann wissen, wie das neue Aktenzeichen lautet
und wird mir dann auch die Akteneinsicht gestattet.

 

Mit freundlichem Gruß

G. Moser

Kommentar ist hier überflüssig

Geändert am:   13.09.2017

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