Zurück Menü

Blinde,
weinende
Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Landratsamt, Amtsgericht u.a. mich in den Tod treiben dürfen!


Brief an Anwalt 12 vom 28.9.2015


28.09.2015

Kaum Vertrauen noch in Sie

Sehr geehrter Herr Anwalt 12,

aufgrund der Ereignisse in der letzten Zeit habe ich kaum noch Vertrauen in Sie. Richtig klar geworden ist mir dies, nachdem ich die nummerierte Liste über belastende Aussagen mit Quellenangabe zusammengestellt hatte.

Eine Aussagengruppe ist in der Klageerwiderung beim Amtsgericht Lörrach enthalten. Um diese zu entkräften, habe ich der Rechtanwältin 10 rechtzeitig die Klageerwiderung eingescannt und mit Gegenargumenten versehen.

Auch Sie besitzen dieses Schriftstück. Wie Sie wissen, bin ich nicht von ihr informiert worden, dass man innerhalb von 14 Tagen auf eine Klageerwiderung antworten kann. Sie hat es nicht getan. Es ist offen, inwieweit man von einer Rechtsanwältin diese Antwort erwarten kann.

Vor der Verhandlung beim Amtsgericht hat sie noch eine ausführlichere Version bekommen. Während der Verhandlung war einmal Pause und sie hat mir erklärt, dass man noch Anträge stellen kann. Ich habe sie dann verständnislos angeschaut, weil ich keine Ahnung hatte, welche Arten von Anträgen das sein könnten. Es ist offen, inwieweit ich von ihr erwarten konnte, dass sie mit meinen Informationen einen oder mehrere Anträge hätte stellen sollen.

Diese Vorgänge habe ich der Rechtsanwaltskammer beschrieben ohne ihren Namen nennen und als Antwort bekommen, dass dafür ihre Haftpflichtversicherung aufkommen kann.

Durch meine nummerierte Übersicht habe ich entdeckt, dass die Klageerwiderung beim Landgericht in etwa die gleichen Aussagen gegen mich enthielt.
Und Sie haben mich auch nicht gegen diese Aussagen verteidigt. Ich entsinne mich, wie Sie zu mir gesagt haben, dass dies die Richter schon erkennen würden.

Verdächtig fand ich auch, dass keine Stellungnahme zum Kostenfestsetzungsbeschluss abgegeben werden sollte. Ich habe Sie erfolglos auf möglichen Prozessbetrug hingewiesen.

Ihre Bemerkung, dass Sie sich von mir nicht „an die Kette legen lassen" fand ich übertrieben.

Sie haben nun in den Klageschriften an das Verwaltungsgericht Formulierung verwendet, die den Eindruck einer psychischen Erkrankung verstärken:

„Die Bauarbeiten waren für die Klägerin eine nervenstrapazierende Belästigung" :
Damit unterstellen Sie mir, dass ich normalen Baulärm nicht aushalten kann, was nicht der Fall ist. In keinem meiner eigenen verfassten Schriftstücke habe ich eine solche Aussage gemacht.

Sie beschreiben mein Weinen und Wütendsein nur aufgrund eines solchen dämlichen Festplattenschadens, obwohl die Ursache durch Ereignisse im Laufe der Jahre entstanden ist.

Sie ergänzen die Unterlagen mit der Aussage von Nachbarin-X, dass ich mal zum Arzt gehen soll. Dass ist ebenfalls eine Verstärkung und keine Entlastung.

Sie setzen immer noch den Schwerpunkt auf den Festplattenschaden ohne auf die anderen schweren Vorwürfe gegen mich einzugehen.

Außerdem habe ich keine Antwort von Ihnen, ob in meinem Fall Personen vorkommen, gegenüber denen sie befangen sein könnten.

Sie erwähnen in der Klageschrift die erfolglose Petition ohne zu erwähnen, dass sie möglicherweise nicht ordnungsgemäß nach den Zusagen und den Petitionsrichtlinien bearbeitet wurde.

Sie erwähnen die beiden erfolglosen Klagen beim Amts- und Landgericht ohne auf die Mängel für die Urteilsfindung hinzuweisen.

Aufgrund dieser Ereignisse glaube ich nicht an mögliche Erfolge beim Verwaltungsgericht und einer möglichen Klage beim Landgericht. Diese können die Klageerwiderungen der Gegenpartei gegen mich verwenden, gegen die mich weder Rechtsanwältin 10 noch Sie verteidigt haben.
Aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren.

(Kommentar am 23.04.2016:
Alle Klage verloren, Anwalt 12 handelt weiter trotz Vollmachtsentzug)

Letzte Nacht habe ich kaum geschlafen, trotz Arznei habe ich Herzdruck.
Auf dem Weg zu meinem Bruder habe ich gestern Nachbarin-X mit Ihrem Hund gesehen. Sie lief ein größeres Stück vor mir und sie drehte sich zweimal um zu mir.
Ich hatte den Eindruck, dass Sie mich spöttisch und triumphierend ansah.
Nachdem was passiert ist, könnte dieser Eindruck plausibel sein.

Mein Bruder wusste natürlich auch nicht, dass er in der Klageerwiderung beim Landgericht genannt wurde und ihm eine Aussage über mich unterstellt wurde.

Ob die hier aufgeführten „Verdachtsmomente" wirklich von mir berechtigt sind,ist nicht sicher, weil ich mich zu wenig bei rechtlichen Auseinandersetzungen vor Gericht auskenne.

Mit freundlichem Gruß
G. Moser

Kommentar am 23.04.2016
Mein mangelndes Vertrauen stört ihn nicht. Bis heute ist er sicher, dass er alles richtig in meinem Rechtsfall getan hat.

Geändert am:   03.05.2018

Impressum

Startseite:  www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de