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Blinde,
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Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

    


Brief an die Rechtsanwaltskammer Freiburg


 
 
   
   
   

G.Moser, Adresse....

Rechtsanwaltskammer Freiburg
Bertoldstr. 44

79098 Freiburg

18.01.2015

Ihr Aktenzeichen VM/....../2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich war sehr überrascht, dass Sie gegen Anwalt 7 eine Eingabe bei der Generalstaatsanwaltschaft gemacht haben.

Gleichzeitig bedauere ich es, weil die eigentliche Ursache für meine Rechtsprobleme noch nicht in angemessener Form zur Verantwortung gezogen wurde, nämlich meine Nachbarin.

Seit 5 Jahren gibt es alle möglichen Pannen.
Mein Rechtsfall ist wirklich ein Alptraum, der mein Leben grundlegend verändert hat.

Heute schicke ich Ihnen die Ereignisse und den Schriftwechsel mit meinem ersten Anwalt 7, gekennzeichnet als Anlagen R 2.

Nachdem ich ohne Rechtsanwalt am 7.10.2014 alleine eine Klage beim Amtsgericht Lörrach gegen meine Nachbarin-X eingereicht hatte, kam es wieder zu einer möglicherweise schwerwiegenden Panne.

Die Klageerwiderung der Gegenpartei enthielt wieder viele zu widerlegende Aussagen. Ein Woche nach dem Eingang gab ich die eingescannte Klageerwiderung mit meinen Kommentaren und Gegenargumenten bei der neuen Rechtsanwältin ab.

Etwa drei Wochen später nochmals eine ausführlichere Version. Beim späteren Gütetermin am 11.12.2014 und anschließender Verhandlung sagte die Rechtsanwältin nichts außer einem unwichtigen Antrag.

Am 30.12.2014 wurde das Urteil festgelegt, und zwar mit falschen Inhalten. Erst nach der Güteverhandlung erfuhr ich über eine Internetrecherche, dass man innerhalb 14 Tagen wieder auf eine Klageerwiderung ein Schreiben an das Amtsgericht verfassen kann.

Das hat die Anwältin nicht getan. Wenn ich dies gewusst hätte, hätte ich auch ein Schreiben verfassen können. Ich habe daher der Rechtsanwältin das Mandat entzogen und um die Rückgabe meiner Unterlagen gebeten. Die kamen am 17. Dezember per Päckchenbrief an. Um zu belegen, dass ich der Anwältin rechtzeitig Argumente gegen die Inhalte der Klageerwiderung gegeben hatte, habe ich den Päckchenbrief bis heute nicht geöffnet.

Am 8. Januar habe ich Kontakt zu einer neuen Rechtsanwältin aufgenommen.
Sie hat relativ viele Unterlagen bekommen und ich hoffe, dass ich mit ihr zusammen Berufung beim Landgericht Freiburg einlegen kann.

Im übrigen kann ich bis heute nicht verstehen, wie sich das Landratsamt Lörrach, die Zivilgerichtsbarkeit, die Staatsanwaltschaft und der Petitionsausschuss im Landtag bei meinen erfolglosen Beschwerden verhalten haben. Alle haben sich zu meinen Ungunsten verhalten.

Nach über 5 Jahren habe ich immer noch kein Recht auf Zeugen, obwohl ich in der Klageschrift vom Oktober 2014 sehr viele Namen einschließlich Adressen genannt habe. Auch die Polizei hat damals eine Nachbarschaftsbefragung abgelehnt.

Mit freundlichem Gruß
G. Moser

Anlagen: R2


Geändert am:   03.05.2018

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