Zurück Menü

Blinde,
weinende
Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

    


Brief an Nachbarin-X


Moser-Adresse .....

 

Einwurf in den Briefkasten (ca. 10.15 Uhr)
Frau
Nachbarin-X
....................................

79589 Binzen
 

Kopie an

Staatsanwaltschaft Lörrach
und
Amtsgericht Lörrach


20. August 2018

Frau Nachbarin-X!
 

1. Heute Morgen sind Sie mal wieder mit Ihrem Hund an einem Teil meines Grundstücks vorbeigelaufen, den Sie auch meiden könnten, wenn Sie einen Funken Ehre besitzen.
 
  a) Ein Teil dieser Aktivitäten fasse ich als Kontrollen durch Sie auf, um mich bei Polizei, Gerichten und Staatsanwaltschaft anschwärzen zu können.
 
  b) Sie haben schon gegenüber der Staatsanwaltschaft und der Polizei behauptet, dass Sie sich von mir bedroht fühlen. Wieso benutzen Sie dann diesen Straßenzweig, und zwar auch bei Dunkelheit?
 
  c) Meine Hauptwohnrichtung ist dieser Straßenzweig.
Wenn ich auf der gegenüberliegenden Seite in meinem Garten bin, d.h. an der Grundstücksgrenze zu Ihnen, kläfft oft Ihr Hund.
Als ich 1993 hier nach Binzen zurückgekommen bin, wollte ich hier in Ruhe wohnen. Dank diverser Aktivitäten der Nachbarn-X-Familie ist dies nicht gelungen.
 
  d) Aufgrund der in a) bis c) genannten Gründe ist es bestimmt keine Schikane, wenn ich möchte, dass Sie künftig diesen Straßenzweig meiden.
 
2. Für mich ist es nicht nachvollziehbar,
wie dreist und skrupellos Ihr Verhalten seit 2009 ist.
 
3.  Für mich ist es auch nicht nachvollziehbar,
wie Sie ohne Reue und Entschuldigung an mir seit 2009 auf der Straße vorbeigehen können.
 
4. Für mich ist es nicht nachvollziehbar,
wie Polizei, Landratsamt Lörrach, Gerichte und Staatsanwaltschaft Ihr wiederholtes, rechtswidriges Verhalten akzeptieren und mir übliche Rechte verweigern, die Sie als notorische Lügnerin entlarven.

 
5. Für mich ist es nicht nachvollziehbar,
dass Ihre Familie, Verwandten, Freunde und Bekannten, z.B. der Steuerberater x  sich mit Ihrem rechtswidrigen Verhalten praktisch solidarisieren.
 
6. Sicher ist, dass Sie christliche Regeln zum menschlichen Zusammenleben nicht akzeptieren, z.B. das 8. Gebot "Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten".
Dieses Gebot gibt es verschiedenen Versionen, aber immer in der "Du-Form". Und wenn man bzw. Sie dieses Gebot nicht einhalten, dann kann man einen Folgesatz auch in der Du-Form schreiben.
 
7. Wie kommen Sie eigentlich auf die Idee, dass ich Sie duzen würde?
So etwas würde mir nicht einmal im Traum einfallen.
Bei der Polizei haben Sie Falschaussagen gemacht, bei denen ich Sie angeblich geduzt haben soll.
 
8.  Falls Ihre Berufsbezeichnungen gegenüber der Polizei und Justiz wahr sein sollten, halte ich es für dringend erforderlich, dass Sie und Ihr Mann nichts im sozialen Bereich zu suchen haben.
 
9. Falls Sie unselbständig beschäftigt sind, erwarte ich, dass Sie Ihrem Arbeitgeber bzw. Arbeitgeberin auf meine Fall-Homepage hinweisen mit der Bemerkung, dass Sie die Nachbarin-X sind.
Meiner Meinung nach ist dann Ihr langjähriges Verhalten mir gegenüber ein Kündigungsgrund.
 
10. Als angebliche Sozialtherapeutin ist Ihr Verhalten mir gegenüber seit 2009 völlig unakzeptabel. Falls Sie in einem dazugehörigen Berufsverband sind, sollte man Sie ausschließen.

G. Moser
 

GM-Kommentar:
Eine schriftliche Antwort direkt von Nachbarin-X ist wohl nicht zu erwarten.
(Erfahrung seit 2009)

Geändert am:   21.08.2018

Impressum

Startseite:  www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de