Zurück Menü

Blinde,
weinende
Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

    


Brief an das Amtsgericht Lörrach


 Moser-Adresse...............
 

Amtsgericht Lörrach
Bahnhofstr. 4 und 4a

79539 Lörrach

16.02.2016

Aktenzeichen ..................

Ihr Schreiben vom 12.02.2016, Eingang bei mir heute
Mein bisher unbeantwortetes Schreiben vom 9.2.2016
Beschwerde zur Art der Zustellung des amtsgerichtlichen Schreibens

Sehr geehrte Damen und Herren,

1. Beschwerde über die Art der Zustellung des folgenden Briefes:

Schock, wenn man einen solchen Brief bekommt.
 

Im Adressfeld wird der Eindruck erweckt, dass ich unter Betreuung geraten bin.
Daher habe ich ihn sofort aufgerissen, wie auf dem Bild ersichtlich.
(Anmerkung: Hier auf der Homepage ist ein anderes Bild)
 

Am 21.05.2012 habe ich ein Schreiben sowohl an den Direktor des Amtsgerichts als auch an den Landesbeauftragten für Datenschutz geschrieben.

Anlage 1

 

Vom Landesbeauftragten für Datenschutz habe ich eine Antwort bekommen.

Anlage 2

Vom Amtsgericht Lörrach keine Antwort.

Das heutige Schreiben belegt,

dass das Amtsgericht diese wichtige Form für Schreiben
trotz meines eindeutigen Hinweises
weiter ignoriert und sogar Schreiben verschickt,
die irreführende und verletzende Angaben im Adressfeld enthalten,
so dass die Briefzusteller falsche Informationen über die Adressaten erhalten.

Aus den Inhalten bzw. Schreiben ergibt sich aber keine Betreuung für mich,
sondern Aktivitäten von Rechtsanwalt 12 trotz Vollmachtsentzug.

Das Entsetzen beim Anblick dieses Briefes wird gestützt durch folgende Aus-sage von Rechtsanwalt 12 in seinem Schreiben vom 4.2.2016 an mich:

Ich ziehe mich zurück,
sobald Sie einen für Sie kompetent handelnden Betreuer oder
einen vertretungsbereiten neuen Kollegen bestellt erhalten haben.

Damit nötigt er mich zu einem neuen Rechtsanwalt. Damit verbunden ist dann auch meine Pflicht, ihm mitzuteilen, dass ich einen neuen Anwalt habe, womöglich mit Beweis. Durch die Formulierung "kompetent handelnder Betreuer" habe ich zu Recht Angst, dass eine Betreuung für mich anregt.

Dazu konträr ist sein Anliegen, mit unzureichenden Argumenten meine Betreuungsakte löschen zu lassen.

Das wäre nur möglich,
wenn die Falschaussagen im Polizeibericht bewiesen werden.

Das wird mir aber seit über 6 Jahren von der Polizei, den Zivilgerichten, der Staatsanwaltschaft, dem Petitionsausschuss im Landtag von Baden-Württemberg und vermutlich vom Verwaltungsgericht verweigert.
 

2. Besuch bei einem Anwalt aus dem Kreis Lörrach:

Am 8.2.2016 war ich wegen dem Anwalt-12--Schreiben vom 4.2.2016 zur Beratung bei einem Anwalt aus dem Kreis Lörrach.
Ich berichtete ihm, dass ich verschiedene aktuelle Rechtsprobleme habe und dafür einen Anwalt benötige.

Der Anwalt wollte nicht gegen andere Anwälte vorgehen und auch keine Verwaltungsrechtssache übernehmen.

Der Anwalt war nur bereit, an Rechtsanwalt 12 einen Brief zu schreiben mit Streitwert 5000 Euro. Dafür sollte ich dann knapp 500 Euro Anwaltskosten bezahlen und unterschrieb eine entsprechende Vollmacht.
Weitere anwaltliche Leistungen würden zu einem Stundenhonorar von 250 Euro erbracht werden.

Laut Rechtsanwaltskammer Freiburg soll ich gegen den ehemaligen Rechtsanwalt 7, B., zivilrechtlich vorgehen.
Der Anwalt kannte ihn und meinte, dass ich gegen Anwalt 7 keine Chance habe.

Er schien auch einiges über Rechtsanwalt 12 zu wissen.
Dabei fiel eine Bemerkung "der mit der Schreibmaschine" und eine Bemerkung, die ich wörtlich hier nicht wiedergebe. Danach scheint Rechtsanwalt 12 bekannt zu sein, dass er nicht immer sachlich bzw. vernunftgemäß handelt.

Nach einer schlaflosen Nacht schrieb ich früh am morgen folgende Email an den Anwalt, indem ich versuchte, die Vollmacht am Tag zuvor zu widerrufen.

 

3. Kontakt zu einem weiteren Anwalt in Offenburg

Mit einem neuen Anwalt, Kanzlei in Offenburg, vereinbarte ich einen Beratungstermin für den vergangen Freitag um 14 Uhr.
Er fand es sinnvoll, dass ich mich im Fall Anwalt 7 von ihm anwaltlich vertreten lassen sollte und gab mir dazu ein Vollmachtsformular mit, damit ich noch Bedenkzeit habe.

Da er nicht meine vollständigen Unterlagen zu diesem Fall haben wollte, scheint es keinen Sinn zu haben, dass ich von meinen Zahlungen an Anwalt 7 irgendetwas zurückbekomme. Die Rechtsanwaltskammer Freiburg hat im Frühjahr 2015 eine Eingabe bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe gemacht.

Dann hat sie sich nicht mehr gemeldet. Erst kürzlich habe ich auf meine Nachfrage das Aktenzeichen dazu erhalten: 9 .......15. Mehr Informationen habe ich nicht.
Ich habe mit etwas mehr Unterlagen Strafanzeige und Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft ...... gegen Anwalt 7  erstattet.
Aktenzeichen 2.............3/14.

Am Freitagmorgen hatte ich noch nicht den Originalbrief von Rechtsanwalt 12 vom 4.2.2016. Er lag noch beim Anwalt vom Montag und ich hatte leider noch keine Kopie gemacht. Am Dienstag erfuhr ich telefonisch, dass der Brief mit der Post weggeschickt wird. Dies ist vermutlich nicht geschehen und so konnte ich in Offenburg das Schreiben bei dem neuen Rechtsanwalt nicht vorlegen.

 

4. In dieser Woche über 500 Euro Rechtskosten ohne Erfolg dazu

Somit sind nur in dieser Woche über 500 Euro Anwaltskosten entstanden,
aber ohne irgendeinen rechtlichen Erfolg für mich.

 

5. Laut Rechtsanwaltskammer soll ich zivilrechtlich gegen Anwälte vorgehen

Die Rechtsanwaltskammer Freiburg ist der Meinung, dass ich gegen den Rechtsanwalt 7 zivilrechtlich vorgehen soll. (Schreiben vom 31.1.2016)

Die Rechtsanwaltskammer Freiburg ist der Meinung, dass ich gegen Rechtsanwalt 12 zivilrechtlich vorgehen soll. (Schreiben vom 1.2.2016)

Die Beschwerde gegen die Rechtsanwältin 10, die keine Klageerwiderung beim Amtsgericht trotz schriftlicher Unterlagen von mir abgegeben hat, wird zur Zeit überprüft und endet vermutlich mit der gleichen Entscheidung, wie bei den übrigen Anwälten.

Damit würden für mich wieder hohen Anwalts- und eventuell Gerichtskosten entstehen ohne Erfolgsgarantie.

Die für mich entstandenen Rechtsnachteile durch diese Anwälte muss ich mir zurechnen lassen. Darauf nehmen weder das Amtsgericht, noch das Landgericht noch vermutlich das Verwaltungsgericht Rücksicht.

6. Damit habe ich wieder belegt, wie ungerecht und welche fatale Folgen ein gerichtliches Betreuungsverfahren hat.

Es hat verheerende Folgen auf meine Gesundheit, meinen Ruf, meine fi-nanzielle Lage, verbunden mit der ständigen Angst, erneut in ein Entmün-digungsverfahren ohne ausreichenden Grund zu kommen.

Durch das Versagen dreier Anwälte beim Amtsgericht und Landgericht muss ich mir neue Falschaussagen von der Anzeigenerstatterin des Polizeiberichts gefallen lassen.

Kurz: Ein Alptraum, der sicher meine Lebenserwartung erheblich verkürzt.

G. Moser

Kommentar am 2.5.2016
Keine Antwort auf diesen Brief vom Amtsgericht

Geändert am:   16.06.2016

Impressum

Startseite:  www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de