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Brief an das Verwaltungsgericht Freiburg


Gertrud Moser, ..................79589 Binzen,  Tel. ....................
 

Vorab als Fax 07621408226, Mehrfertigungen per Post

Verwaltungsgericht Freiburg
Habsburgerstraße 103

79061 Freiburg

4 K 2377/15

Vorab als Fax 07612052030

Landgericht Freiburg
Salzstraße 17
79098 Freiburg

Aktenzeichen nicht bekannt
Bestehende Aktenzeichen:
4 T 256/10, 3  S 24/15, E 140,
E 140 - J. (-37/15)


25.01.2016

Schreiben des Verwaltungsgerichts an das Landgericht vom 21.1.2016
und vermutlich Begleitschreiben an Rechtsanwalt 12
mit Verwaltungsgerichts-Aktenzeichen 4 K 2377/15

Sehr geehrte Damen und Herren,
 

1. Hiermit verbiete ich Ihnen,
erneut Schreiben an Rechtsanwalt 12 zu schicken.

Verschiedene Schreiben von mir und eine noch nicht fertige umfangreiche Stel-lungnahme zu seinen Verhaltensweisen beim Verwaltungsgericht belegen,
dass er mich nicht ordnungsgemäß vertreten hat und vertreten wird.
 

2. Seine Eingaben beim Verwaltungsgerichtshof waren nicht abgesprochen,
obwohl er mir zugesichert hat, Schreiben nur nach vorheriger Vorlage wegzu-schicken. Trotzdem hat er mir eine Rechnung geschickt.
 
3. Aufgrund der bestehenden Akten beim Amtsgericht und Landgericht und den Entscheidungen bzw. Antwortschreiben

ist es ausgeschlossen,
dass ich irgendeine Gerechtigkeit für mich erreichen kann.

Dafür werde ich seit über 6 Jahren mit Anwaltskosten, Aktenbergen, Gerichts-kosten belastet.


Ich werde nur noch mit Anwaltskosten, Gerichtskosten, eigenen Verwal-tungskosten und Demütigungen durch meine Nachbarn, die Polizei, das Landratsamt, das Amtsgericht, die Staatsanwaltschaft, fremde und eigene Anwälte

ohne jede Hoffnung auf Gerechtigkeit bestraft.

 

Daher werde ich weder

beim Amtsgericht,
noch Landgericht,
noch Oberlandesgericht klagen,

weil mir bisher alle Rechte zu meinen Gunsten verweigert wurden.

 

4. Ich bin durch diesen Rechtsfall schon verschuldet.
Seine Entwicklung zeigt eindeutig meine Chancenlosigkeit auf irgendeine Gerechtigkeit.
 
5. Daher können mir höchstens noch die Medien oder der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte helfen.

G. Moser

 

Geändert am:   23.01.2017

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