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Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
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Wie Nachbarin-X, Polizei, Landratsamt, Amtsgericht u.a. mich in den Tod treiben dürfen!


Brief an Anwalt 12 am 19.8.2015


19.08.2015

Ihre Schreiben vom 14. und 18.8.2015

Sehr geehrter Herr Anwalt 12

da ich eben die beiden Schreiben vom 18.8. erhalten habe, kann ich heute noch nicht umfassend antworten.

Ich habe nachher einen Termin bei der Hausärztin. Ich bin seit einiger Zeit ziemlich geschwächt mit gesundheitlichen Problemen.

Daher gibt es zur Zeit verschiedene Untersuchungen, ob sie körperlich oder psychisch bedingt sind.

Ein Gutachten zum Festplattenschaden halte ich für überflüssig.

Wenn Nachbarn-X als Zeugen für das Entschuldigungsschreiben geladen werden, befürchte ich, dass sie wie üblich wieder lügen.

Dass sich derartige Vorfälle andauernd und weitere Beschuldigungen in den Klageerwiderungen ereignen, kann nur durch Nachbarschaftszeugen belegt werden.

Morgen schicke ich ein weiteres Schreiben an Sie ab.

Mit freundlichem Gruß
G. Moser

 
Kommentar am 17.04.2016:
Rechtsanwalt 12 hat die vorgeschlagene Zusammenarbeit abgelehnt. Er ist im Pensionsalter, hat keine Erfahrung mit dem Internet und schreibt nur mit einer Schreibmaschine. Aufgrund dieses Schreibens  und auch später wäre eine gemeinsame Zusammenarbeit besser gewesen.
Wie in diesem Schreiben angedeutet, geht es mir manchmal so schlecht, dass ich mich nicht jeden Tag mit meinem Rechtsfall befassen kann.

Geändert am:   17.04.2016

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