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Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
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Ab 10.01.2012 online: www.gerichtlichesbetreuungsverfahren.de
Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Landratsamt, Amtsgericht u.a. mich in den Tod treiben dürfen!


Informationen für Anwältin 11


Gertrud Moser, ..................Binzen, Tel. ...........................

Frau Rechtsanwältin
....................
.....................straße ....

7................ B..................

12.01.2015

Informationen Nr. 3 zu meinem Fall:

Sehr geehrte Frau ................,

ich bringe heute sehr viele Aktenkopien mit nach dem Motto „Lieber zuviel als zuwenig".
Ich erwarte nicht, dass Sie sofort oder auch später einen vollständigen Überblick über meinen Fall bekommen.
Gerne nehme ich einen Teil davon demnächst wieder zurück.

In den Unterlagen ist ein Brief an einen Zeugen der Gegenpartei. Ich habe ihn am vergangenen Samstag aufgegeben. Ich hoffe, dass der Zeuge darauf telefonisch oder schriftlich antwortet. Der ihm zugewiesene Text weicht von meinen Beschreibungen ab.

In den Unterlagen ist auch eine Briefkopie von der Rechtsanwaltskammer Freiburg, die belegt, dass sie eine Eingabe bei der Generalstaatsanwaltschaft gegen meinen ehemaligen Anwalt eingereicht hat.

In den Unterlagen ist auch eine Strafanzeige, die ich gegen den Anwalt gemacht habe, weil ich der RAK nicht zugetraut habe, dass sie eine Strafanzeige macht.
Meine Strafanzeige wurde (natürlich) abgelehnt, obwohl ich in etwa die gleichen Anlagen wie die Rechtsanwaltskammer eingereicht habe.

Um zu belegen, dass ich an die letzte Rechtsanwältin eine Woche nach der Klageerwiderung meine Gegendarstellung zur Klageerwiderung abgegeben habe, besitze ich einen dicken Brief mit den abgegebenen Unterlagen, der als Päckchen am 17.12.2014 ankam.
Ich habe ihn noch nicht geöffnet.

Es gibt eine von mir geschriebene Verwaltungsgerichtsklage, natürlich nicht fachgerecht.
Der antwortende Richter ist auch Dozent an der Freiburger Uni. Daher hat er Unterlagen von mir, die belegen, welche Folgen ein Polizeibericht haben kann, auch wenn für einige meiner Beschwerden das Verwaltungsgericht nicht zuständig ist.

Ich habe ein Aktenzeichen. Vermutlich wartet das Verwaltungsgericht darauf, dass eine fachgerechte Klage von einem Anwalt eingeht. Ob tatsächlich mit Anwalt geklagt werden soll, lasse ich offen.

In den Anlagen sind aber thematische Zusammenstellungen, z.B. Schriftwechsel mit der Polizei und dem Landratsamt Bau/Gewerbe und Sozial.

Für Rückfragen bin ich oft zuhause telefonisch erreichbar.

G. Moser

 


Geändert am:   25.12.2016

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