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Justitia
  
Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
!
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Wie aus einer Mücke ein Elefant wurde ! - Mit Kanonen auf Spatzen schießen! (AG Lörrach)
Wie Nachbarin-X, Polizei, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

    


Brief an das Amtsgericht
veröffentlicht am 10.09.2017


AS 105

Moser-Adresse...............

Per Email als PDF-Anhang und per Postbrief
 

Amtsgericht Lörrach
Bahnhofstraße 4

79540 Lörrach
Verwaltungsgericht Freiburg

Umfangreichen Unterlagen noch ohne Aktenzeichen, am 28.10.2014 als Paket eingegangen

04.11.2014 ca. 7 Uhr

 

Aktenzeichen 2 C 1446/14, Aktenzeichen  XVII 9635

Der fortgesetzte Psychoterror seit 2009 durch die Polizei, Landratsamt Zivilgerichte, Staatsanwaltschaft usw. mit einseitiger Begünstigung von Nachbarin-X

Meine beiden folgenden Forderungen sind eine Folge der mir seit 2009 verwehrten normalen Rechte als Bürgerin. Diese Rechte sind mir von der Polizei, der Zivilgerichtsbarkeit, der Staatsanwaltschaft und dem Petitionsausschuss des Landtags verweigert worden. Sie haben daher nichts mit einem Gütetermin zu tun.

1. mein langjährig verwehrtes Recht auf Zeugen

und 2. Ihr Einwirken auf Nachbarin-X,

dass Sie ihre Aussagen im Polizeibericht begründen, belegen und beweisen muss.

Damit bin ich der Ansicht, dass die eben genannten Institutionen Rechtsbeugung betreiben und eine mit hoher Wahrscheinlich Beihilfe zu einer Straftat leisten.

Daher möchte ich noch in dieser Woche meine eben genannten Rechte durchsetzen.

Für die Feststellung von Rechtsbrüchen im Jahr 2009 habe ich mich eindeutig gegenüber allen beteiligten staatlichen Institutionen geäußert. Die Staatsanwaltschaft hat nur Folgebelege kopiert und nichts zu meinen beiden damaligen noch „Wünsche" genannten Forderungen getan.

Aus den Unterlagen, die inzwischen beim Verwaltungsgericht liegen ist ein Korruptionsfall zu meinen Ungunsten nicht ausgeschlossen.

Da ich aber selbst mit diesem Schreiben keine große Erwartungen mehr an die deutsche Justiz habe, versuche ich es mit dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Ich weiß inzwischen, dass ich nicht genau die Voraussetzungen für eine Klage erfüllen kann, weil es mir nicht mit meinen bisherigen Anwälten gelungen ist, durch alle Instanzen zu klagen.

Da es aber zu viele, langjährige Rechtsbrüche gibt, habe ich heute morgen beschlossen, trotzdem den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte um Hilfe zu bitten. Ich kann ihm nachweisen, dass ich in den vergangenen Jahren alle möglichen Versuche unternommen habe, um Gerechtigkeit für mich zu erreichen.

G. Moser


Geändert am:   03.05.2018

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