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Justitia
  
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Wie Nachbarin-X, Polizei, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

    


Brief an das Polizeirevier Weil am Rhein

Veröffentlicht am 17.06.2018


Moser-Adresse...... 

 

Per Postbrief

Polizeirevier Weil am Rhein
Führungsebene
Basler Straße 7

79576 Weil am Rhein

Kopie zum Aktenzeichen

...................... Amtsgericht Lörrach
...............................

24. Mai 2018

Dienstaufsichtsbeschwerde bezüglich
POK B. L. zum Az: ST/2209853/2017

Fortsetzung Ihrer schädlichen Polizeiarbeit gegen mich seit 2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum zweiten Mal hat die Polizei die AE Nachbarin-X mit ihren alten und neuen Falschaussagen begünstigt und eine unnötige bzw. mangelhafte Strafanzeige gegen mich erstattet.

Mein Einspruch vom 10. Januar 2018 mit weiteren Einspruchsschreiben
zum Aktenzeichen ................................
waren bisher erfolglos
und
ohne Antwort auf irgendwelche Bearbeitungshinweise zu meinen Gunsten.

Bei meinen Einspruchsschreiben befinden sich auch Unterlagen,
die zu einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen POK L. gehören.

Ich weiß natürlich nicht, ob er dafür schon Rechenschaft ablegen musste oder nicht.

Daher kann diese Dienstaufsichtsbeschwerde
nicht vollständig und fertig sein.

M.E. müsste das Amtsgericht oder die Staatsanwaltschaft gegen ihn ermitteln.
Da aber diese beiden Institutionen erfahrungsgemäß sehr kulant und loyal gegenüber der Polizei sind, ist es durchaus denkbar,
dass dazu nichts geschehen ist und nichts geschehen wird.

Daher fordere ich POK L. auf, bis zum 7. Juni 2018 selbst zu beschreiben, welche möglichen

begünstigenden Handlungen und Texte
er für die AE
Nachbarin-X getan hat.

Sind ihm Fehler unterlaufen und gibt er sie freiwillig zu?

Wenn nicht, werde ich sie später bei der Ergänzung dieser Dienstaufsichtsbeschwerde beschreiben.

Leider habe ich erst heute die offizielle Information über Ermittlungsverfahren bei den baden-württembergischen Staatsanwaltschaften gelesen und bearbeitet.
Ich wusste nicht, dass die Polizei in einem solchen Umfang daran beteiligt ist.

Das hätte ich schon 2009 machen sollen. Dummerweise habe ich mich auf Anwälte verlassen, die dann untätig, zu wenig getan und mich sogar hintergangen bzw. faktisch betrogen haben.

Vermutlich wissen Sie über meine Homepage, dass der erste Polizeibericht im Auftrag der AE Nachbarin-X mit den vielen ungerechten Rechtsfolgen mein Leben zerstört hat. Ich wache tatsächlich seit längerer Zeit nachts und/oder morgens wie unter einem Schock auf.

Und nun war die AE Nachbarin-X so dreist, noch einmal mich mit drastischen Falschaussagen zu belasten und Sie haben das angeblich immer noch nicht gemerkt.

Durch diese Belastungen werde ich sicher wesentlich früher sterben, d.h. die bei Ihnen verantwortlichen Personen, die mir übliche Rechte verweigert haben, sind an der faktischen Todesstrafe für mich beteiligt. In den USA wird die Todesstrafe nicht sofort vollstreckt. Bei mir sind es die jahrelangen, ungerechten Belastungen, die mich langsam umbringen.

In der Öffentlichkeit hört man über viele Belastungen bei den Polizisten im Außendienst. Dafür hatte ich immer während meines Lebens bis 2009 größtes Verständnis und Anteilnahme.

Seither bin ich durch das Polizeirevier Weil am Rhein zu einem rechtlosen Objekt geworden, wobei Mitglieder aller Polizeiebenen bis zum Innenministerium tatkräftig daran beteiligt sind.

Vor längerer Zeit las ich in der Zeitung, dass Sie personelle Verstärkung bekommen haben, die allerdings noch nicht ausreichend ist.
Aufgrund Ihrer beiden ungerechten, mangelhaften Polizeiberichte und dem anschließende Verhalten mir gegenüber, ist mir folgender

Fortbildungsvorschlag für das Polizeirevier Weil am Rhein eingefallen:

"Wie verhindere ich, dass sich mein Verstand ausschaltet,
wenn eine Blondine auf dem Polizeirevier Weil am Rhein erscheint."
 

G. Moser


GM-Kommentar:
Natürlich war klar, dass im kommenden Antwortbrief keinerlei Zugeständnisse gemacht wurden.

Geändert am:   31.07.2018

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