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Albtraum: Gerichtliches Betreuungsverfahren und die Folgen.  Deutschlands erfolgreichste Mobbingmethode mit Staatshilfe.
Gesetzesänderungen sind hier dringend notwendig
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Wie Nachbarin-X, Polizei, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft u.a. mich in den Tod treiben dürfen!

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Strafprozess am 2. September 2019


Am 19.11.2018  9.15 Uhr das Strafverfahren gegen mich wegen (angeblicher, natürlich nicht geschehener) Beleidigung. 
Ich habe mich ohne Anwalt verteidigt.

Dass ich seit 2009 von Nachbarin-X beleidigt, verleumdet usw. werde, ist immer noch nicht angemessen von der Polizei und Justiz bearbeitet worden.

Bin vermutlich vom Richter und Staatsanwaltschaft unfair behandelt worden. Diese Erkenntnis hatte ich, nachdem ich ab 13.30 Uhr als Zuschauerin an einem anderen Strafverfahren mit dem gleichen Richter und einem anderen Staatsanwalt fast 2 Stunden anwesend war. Dazu gibt es einen Artikel in der Badischen Zeitung.
Ich bleibe dabei:
Bei der Polizei, beim Amtsgericht Lörrach und bei der Staatsanwaltschaft Lörrach gibt es Polizisten, Richter/innen und Staatsanwält/innen, die sich rechtsstaatswidrig verhalten, z.B. kein Recht auf Zeugen, keine Befragung bzw kein Verhör von Nachbarin-X.

Laut Beschluss sollte ich 500 € ohne schriftliche Begründung an eine gemeinnützige Organisation zahlen. Da ich aber zu Unrecht beschuldigt wurde, habe ich die 500 € nicht bis zum 15. Januar 2019 bezahlt.
In dieser Zeit erfuhr ich auch, dass das Verfahren wiederholt wird, wenn man nicht zahlt.

Nach der mündlichen Verhandlung am 19.11.2018 habe ich mit mehreren Schreiben das Verfahren angefochten. Kürzlich habe ich erfahren, dass man ein Strafverfahren nicht anfechten kann. Egal, dann habe ich mich eben mit verschiedenen Gründen beschwert, dass das Verfahren nicht fair war.


Musste ab 9.15 Uhr beim Amtsgericht Lörrach am Strafverfahren wegen angeblicher Beleidigung von Nachbarin-X teilnehmen.

Natürlich sind ihre unglaubwürdigen Aussagen weder dem (vermutlichen) Sitzungsvertreter der Staatsanwaltschaft noch dem Richter aufgefallen. Dumm war nur, dass ein ehemaliger Mitarbeiter des Steuerberaters x eine (Falsch-)Aussage bestätigte.

Zum Glück waren drei Freund/innen anwesend, die einen normalen gesunden Menschenverstand besitzen. Natürlich gilt dies auch für meinen Anwalt.

Vom Urteil des Richters war ich geschockt.
Die Schockwirkung hielt natürlich auch über Nacht und einige Tage später an. Mein Anwalt und ich wussten nicht, dass 4 Zeugen geladen wurden. Wir wussten nur von einer "Zeugin" (Nachbarin-X )

Anwesend war auch eine Journalistin von der Badischen Zeitung.
Zeitungsartikel zur Gerichtsverhandlung am 2. September 2019. Für mich nicht positiv:
Die Strafe wegen Beleidigung ist nur die Spitze des Streitbergs.  Mehr...

Ich habe am 22.11.2017 nur eine einzige Aussage gegenüber der "Zeugin" (Nachbarin-X ) gemacht: "Wann geben Sie endlich Ihre Falschaussagen zu!
Jeden Morgen wache ich auf, wie unter einem Schock."

Daraus machte sie noch am gleichen Tag eine Lügengeschichte bei der Polizei, die ihr die Polizei, der Richter Axel Frick und die Staatsanwältinnen Sauer, geb. Schaper, Sattler-Bartusch und die beiden mir nicht namentlich bekannten junge Sitzungsvertreter der Staatsanwaltschaft glaubten.

Meine ausführliche Schilderung vom 22.11.2017 deckte sich überhaupt nicht mit den Aussagen von Nachbarin-X und einer Aussage eines Zeugen x (Mitarbeiter von Steuerberater-x). Auch in meinem Einspruch von 10.01. 2018 gab es genügend Argumente für die Falschaussagen von Nachbarin-X und dem "Zeugen".

Für den Strafbefehl war daher nur die übereinstimmende Aussage von Nachbarin-X und dem Zeugen x wichtig.
Ich habe aber diese Aussage nicht gemacht.


Geändert am:   07.09.2019

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